Explosive Moderne
Illouz, Eva (13.01.2026)Explosive Moderne · Illouz, Eva
Eine scharfsinnige Analyse unserer emotionsgeladenen Gegenwart
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Verlag: Suhrkamp
Autor: Illouz, Eva
ISBN: 978-3-518-47513-3
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 13.01.2026
- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Illouz, Eva
- Übersetzer: Adrian, Michael
- ISBN: 978-3-518-47513-3
- Bestellnummer: ST 5513
- Veröffentlichung: 13.01.2026
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 447 Seiten
- Maße: 116 x 27 x 188 (B/T/H)
- Gewicht: 313
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Explosive Modernity
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Bestseller in Focus, stern und BörsenblattSachbuch-Bestenliste (DLF Kultur, ZDF, Die Zeit, Welt, NZZ, rbbKultur, Ö1)
Politischer Größenwahn und das Verblassen des amerikanischen Traums, die Fragilität der liberalen Demokratie, aber auch Antisemitismus, Rassismus und Misogynie: Ohne Bezug auf die Schlüsselgefühle der explosiven Moderne lassen sie sich weder verstehen noch einhegen oder bekämpfen.
Angst, Enttäuschung, Wut, aber auch Scham oder Liebe – Eva Illouz blickt auf unsere aufgewühlte Zeit aus der Perspektive der Gefühle, die fest in die sozialen Arrangements der westlichen Moderne eingebaut sind und von ihrer Ökonomie, Politik und Kultur intensiv bewirtschaftet werden. Gefühle sind psychologisch relevant, moralisch bedeutsam, politisch wirksam – und hochgradig ambivalent. Das macht die Gegenwart, in der wir leben, so brisant, ja explosiv.
In einer meisterlichen Komposition aus soziologischen Analysen, historischen Miniaturen und Lektüren ikonischer Werke der Weltliteratur porträtiert Illouz die Emotionen, die unsere Gesellschaft unter Hochspannung setzen.
Rezensionen „Explosive Moderne"
»[Das Buch enthält] zahlreiche erhellende Detailbeobachtungen zur emotionstheoretischen Genese heutiger Debattenschlachten um Identität, Rassismus und Terrorverharmlosung.«Frankfurter Allgemeine Zeitung (Marianna Lieder)
»Es gibt in diesen Tagen kaum eine andere Intellektuelle, die so fundamental über die Krise der Gegenwart nachgedacht hat wie ... Eva Illouz.«
Der Tagesspiegel (Meike Feßmann)
»Originell und augenöffnend.«
DIE ZEIT (Meike Feßmann)
»[Illouz'] neues Buch liefert Einsichten in die explosive Gegenwart.«
taz. die tageszeitung (Tania Martini)
»[Illouz] regt mit dem Buch zum Nachdenken an. In einer Zeit, in der Emotionen zunehmend den Rang von Argumenten beanspruchen, helfen die der Aufklärung verpflichteten Studien der Soziologin, den Sprengstoff der Explosiven Moderne zu entschärfen.«
Neue Zürcher Zeitung (Guido Kalberer)
»Das Buch Explosive Moderne enthält hochinteressante Ansätze einer emotionalen Physiognomie des modernen Bewusstseins ...«
WELT AM SONNTAG (Mara Delius)
»Explosive Moderne ist eine tiefe Analyse unserer gegenwärtigen Gefühlswelt geworden.«
stern (Viorica Engelhardt)
»Denken ist Tun, hat Adorno gesagt, den Illouz in diesem Sinne um das ›Fühlen‹ erweitert. [...] Wir müssen verstehen, dass Gefühle nicht unser Privatproblem sind.«
Süddeutsche Zeitung (Marlene Knobloch)
»Ein neues Buch von Eva Illouz ist immer eine bemerkenswerte Erfahrung. Wie niemand anderes im Feld der Gesellschaftsdiagnostik zielt sie auf Herz und Kopf zugleich.«
DER SPIEGEL (Marlene Knobloch)
»Ihre Analyse der explosiven Moderne ist eine kluge und aufschlussreiche Erklärung für das grassierende Gefühl, das unsere Zeit und unsere Demokratie so prägt.«
ttt – titel thesen temperamente (Marlene Knobloch)
»Wie so oft wird man in [Illouz'] Büchern nicht nur mit einem theoretischen Überblick versorgt, sondern auch mit einem Streifzug durch Literatur und Netflix-Serien unterhalten. All das trägt dazu bei, globale Konflikte besser zu verstehen.«
SRF (Hannah Krug)
»... eine Enzyklopädie des menschlichen Gefühlslebens ... Eva Illouz ist eine glänzende Autorin ...«
Deutschlandfunk (Jens Balzer)
»Was hier also vorliegt, ist in der Tat eine Art Gesellschaftsroman – in der erwähnten Doppelfunktion: Er ist selbst eine romanhafte Lektüre, die bestens geschrieben ist und nicht aufhält, sondern wirklich unterhält; und er bietet das Panorama einer emotional unruhiger werdenden Gesellschaft ...«
Zeitschrift für philosophische Forschung (Hartmut von Sass)
»Keine versteht es besser, ohne Gefühligkeit über Gefühle zu schreiben.«
Prantls Blick (Heribert Prantl)
»... eine gelungene Einladung zur politischen Lektüre für alle an Fragen der Gegenwart Interessierten.«
spektrum.de (Josef König)
»Eine Lektüre, die sich lohnt ...«
Rezensöhnchen (Judith Albert)
Biografie – Illouz, Eva
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