Survival of the Richest
Rushkoff, Douglas (25.02.2025)Survival of the Richest · Rushkoff, Douglas
Warum wir vor den Tech-Milliardären noch nicht einmal auf dem Mars sicher sind | Eine scharfsinnige … mehr lesen Warum wir vor den Tech-Milliardären noch nicht einmal auf dem Mars sicher sind | Eine scharfsinnige Analyse weniger
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Verlag: Suhrkamp
Autor: Rushkoff, Douglas
Reihe: edition suhrkamp
ISBN: 978-3-518-02999-2
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 25.02.2025
- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Rushkoff, Douglas
- Übersetzer: Gebauer, Stephan
- ISBN: 978-3-518-02999-2
- Veröffentlichung: 25.02.2025
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 281 Seiten
- Maße: 124 x 20 x 204 (B/T/H)
- Gewicht: 287
- Reihe: edition suhrkamp
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Survival of the Richest: Escape Fantasies of the Tech Billionaires
- Originalsprache: englisch
- Auflage: Deutsche Erstausgabe
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Über ein Mindset, das immer mehr Einfluss auf die Politik nimmtAnschaulich, scharfsinnig und wütendVom Erfinder der Begriffe »viral gehen« und »Digital Natives«Wie aus der kreativen die zerstörerische Zerstörung wurdeEine scharfsinnige Analyse der Ideologie der Tech-BrancheEin flammendes Plädoyer gegen Egomanie und für die Wiederentdeckung kooperativen HandelnsFür die Leser:innen von Adrian Daub, Evgeny Morozov und Shoshana Zuboff
Spätestens seit der Allianz von Donald Trump und Elon Musk ist klar: Die Tech-Milliardäre sind nicht nur die reichsten Männer der Welt, es geht ihnen auch um politische Macht und um die radikale Umgestaltung von Gesellschaft und Natur.
Als Douglas Rushkoff eine Einladung in ein exklusives Wüstenresort erhält, nimmt er an, dass er dort über Zukunftstechnologien sprechen soll. Stattdessen sieht er sich Milliardären gegenüber, die ihn zu Luxusbunkern und Marskolonien befragen. Während die Welt mit der Klimakatastrophe und sozialen Krisen ringt, zerbrechen sich diese Männer den Kopf, wie sie im Fall eines Systemkollapses ihre Privatarmeen in Schach halten können.
Der Medientheoretiker Rushkoff verfolgt die Internetrevolution seit Jahrzehnten, ist Erfinder der Begriffe »viral gehen« und »Digital Natives«, bewegte sich lange im Kreis von Vordenkern und kreativen Zerstörern. In einer Zeit, in der Elon Musk und Peter Thiel sich immer stärker in die Politik einmischen, rekonstruiert er, wie aus der Aufbruchsstimmung der 1990er ein Programm aus Angst und Größenwahn werden konnte. Viele Tech-Unternehmer wollen uns Normalsterbliche einfach nur hinter sich lassen, werden aber als Visionäre gefeiert. Angesichts der Zerrüttungen, die ihre Geschäftsmodelle produzieren, müssen wir uns von ihrem Mindset befreien – denn mitnehmen werden sie uns auf ihrem Exodus sicher nicht.
Ein flammendes Plädoyer gegen Egomanie und für die Wiederentdeckung kooperativen Handelns
Rezensionen „Survival of the Richest"
»So brillante wie erschreckende Analyse ...«TV Star
»Dieses Buch … ist ein Plädoyer dafür, sich den negativen Auswirkungen der digitalen Entwicklungen entgegenzustellen… Herausragend.«
Deutschlandfunk Kultur - LESART (Vera Linß)
»Ein kurzweiliger Einblick in die Fluchtfantasien der Tech-Milliardäre. Wer sich mit Luxusbunkern beschäftigen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.«
Handelsblatt (Vera Linß)
»... eine radikale Kritik des Technooptimismus samt seiner ideologischen Implikationen.«
junge Welt (Aljoscha Weskott)
»Wer den Rechtsrutsch des Valley begreifen will, sollte dieses Buch lesen.«
der Freitag (Vanessa Oberin)
»Rushkoffs Ausführungen durchleuchten [den] ideologischen Kern [der Tech-Oligarchie] und liefern ein tieferes Verständnis für deren Größenwahn, der in seinem Heilsversprechen nur weiter in den ökologischen und gesellschaftlichen Abgrund führt.«
taz. die tageszeitung (Tobias Obermeier)
»Mich hat Rushkoffs Schlussfolgerung ziemlich überzeugt ...«
DIE WELT (Hannah Lühmann)
»Survival of the Richest heißt Rushkoffs neues, brillantes Buch. Er ist gut vernetzt in der Welt des Silicon Valley und beschreibt hier sehr genau das Mindset, das hinter den Fluchtplänen steht – und das faschistoide Menschenbild, das einige Tech-Bros teilen.«
ttt – titel thesen temperamente (Hannah Lühmann)
»Douglas Rushkoff ... ist einer der schärfsten Analytiker und Kritiker [des digitalen Kapitalismus] ... Zuweilen liest sich das Buch wie spannende dystopische Science-Fiction, leider ist das, was es beschreibt, real.«
Badische Zeitung (Thomas Steiner)
»Rushkoff schreibt in einem nüchternen Stil und holt bei seinen Erklärungen immer wieder weit aus, so dass ihm auch Leser ohne größeres Vorwissen gut folgen können. Seine Analysen sind so nachvollziehbar wie bedrohlich. Sie regen stets auch zum Weiterdenken und nicht selten auch zum Hinterfragen des eigenen Handelns an.«
Spektrum (Maxime Pasker)
»[Über den] drohenden Autoritarismus und wie sich Macht mit Technologie verbündet: aufrüttelnd! «
Der Falter (Maxime Pasker)
»Inspirierend für digital Neugierige.«
Zahnärztliche Nachrichten Sachsen-Anhalt (Maxime Pasker)
»Scharfsinnige Analysen ... Der Autor legt seinen Finger auf wunde Punkte.«
c't Magazin für Computertechnik (Maik Schmidt)
Biografie – Rushkoff, Douglas
Stephan Gebauer arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als freier Übersetzer. Für Suhrkamp/Insel übersetzte er unter anderem Werke von Paul Mason, Quinn Slobodian, Branko Milanović und Sebastian Smees Kunst und Rivalität ins Deutsche.
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