Flucht – Eine Menschheitsgeschichte
Kossert, Andreas (12.10.2020)Flucht – Eine Menschheitsgeschichte · Kossert, Andreas
Ausgezeichnet mit dem Preis für „Das politische Buch“ 2021 der Friedrich-Ebert-Stiftung
Hardcover
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Produktdetails
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Produktnummer:
9783827500915
Verlag: Siedler
Autor: Kossert, Andreas
ISBN: 978-3-8275-0091-5
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 12.10.2020
Verlag: Siedler
Autor: Kossert, Andreas
ISBN: 978-3-8275-0091-5
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 12.10.2020
Produktinformationen "Flucht – Eine Menschheitsgeschichte"
- Verlag: Siedler
- Autor: Kossert, Andreas
- ISBN: 978-3-8275-0091-5
- Veröffentlichung: 12.10.2020
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 432 Seiten
- Maße: 144 x 41 x 221 (B/T/H)
- Gewicht: 698
- Sprache: deutsch
- Auflage: 3
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Entdecken
- Nebenlesemotive: Verstehen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Über 60.000 verkaufte Exemplare von "Kalte Heimat"
Andreas Kossert, renommierter Experte zum Thema Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert und Autor des Bestsellers „Kalte Heimat“, stellt in seinem neuen Buch die Flüchtlingsbewegung des frühen 21. Jahrhunderts in einen großen geschichtlichen Zusammenhang. Immer nah an den Einzelschicksalen und auf bewegende Weise zeigt Kossert, welche existenziellen Erfahrungen von Entwurzelung und Anfeindung mit dem Verlust der Heimat einhergehen - und warum es für Flüchtlinge und Vertriebene zu allen Zeiten so schwer ist, in der Fremde neue Wurzeln zu schlagen. Ob sie aus Ostpreußen, Syrien oder Indien flohen: Flüchtlinge sind Akteure der Weltgeschichte - Andreas Kossert gibt ihnen mit diesem Buch eine Stimme.
Rezensionen „Flucht – Eine Menschheitsgeschichte"
»Ein wichtiger Beitrag zu den notwendigen aktuellen und künftigen Debatten über Flüchtlinge, Flucht und Vertreibung – historische Aufklärungsliteratur für die breite Leserschaft im besten Sinne des Wortes.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»In diesem wichtigen, brillant erzählten Buch zeichnet Andreas Kossert das bedrückende Panorama eines jahrhundertealten und zugleich höchst aktuellen Menschheitsdramas. Er beleuchtet die Anatomie eines Massenphänomens. Doch im Zentrum stehen die einzelnen Flüchtlinge, ihre Schicksale und Zeugnisse. Das Buch für unsere Zeit!«
Christopher Clark
»Andreas Kosserts Buch ist nicht nur eine Geschichte der Flucht, erzählt aus der Sicht der Betroffenen selbst, sondern auch ein großes Plädoyer für Empathie und Mitmenschlichkeit. Eine Pflichtlektüre für alle, die heute Flüchtlings- und Integrationspolitik gestalten.«
Aus der Jurybegründung für den Preis "Das politische Buch 2021"
»Eine derartige Erzählkunst findet sich nicht oft bei Historikern im deutschsprachigen Raum, zumal Kossert es versteht, die schmale Grenze zwischen eindringlicher Beschreibung und billiger Effekthascherei nicht zu überschreiten.«
Neue Zürcher Zeitung
»Man kann Andreas Kosserts Buch nicht genug loben. Einfühlsam, klug und mit deutlich erkennbarer Haltung geschrieben, lässt es doch nie die Distanz des Historikers zu seinem Stoff vermissen. Man wünscht ihm sehr viele Leser, gerade in einem Land wie Deutschland«
Süddeutsche Zeitung
»Er zeigt auf, dass Flucht und Vertreibung nicht das Problem der anderen ist, sondern gerade auch in Deutschland tief verwoben ist mit der eigenen Familiengeschichte, und stiftet einen Sinn dafür, dass es eben alle angeht.«
Aus der Jurybegründung zum NDR Kultur Sachbuchpreis
Biografie – Kossert, Andreas
K
Andreas Kossert, geboren 1970, studierte Geschichte, Slawistik und Politik. Der promovierte Historiker arbeitete am Deutschen Historischen Institut in Warschau und lebt seit 2010 als Historiker und Autor in Berlin. Auf seine historischen Darstellungen Masurens (2001) und Ostpreußens (2005) erhielt er begeisterte Reaktionen. Zuletzt erschienen von ihm der Bestseller Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945 (2008), Ostpreußen. Geschichte einer historischen Landschaft (2014) sowie Flucht – Eine Menschheitsgeschichte (2020). Für seine Arbeit wurden ihm der Georg Dehio-Buchpreis 2008, der NDR Kultur Sachbuchpreis 2020 und der Preis für »Das politische Buch« 2021 der Friedrich-Ebert-Stiftung verliehen.
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