Georg
Honigmann, Barbara (28.01.2019)Georg · Honigmann, Barbara
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- Verlag: Hanser, Carl
- Autor: Honigmann, Barbara
- ISBN: 978-3-446-26008-5
- Bestellnummer: 505/26008
- Veröffentlichung: 28.01.2019
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 160 Seiten
- Maße: 133 x 17 x 211 (B/T/H)
- Gewicht: 260
- Sprache: deutsch
- Auflage: 4
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Barbara Honigmanns Roman „Georg" verbindet eine Familiengeschichte über vier Generationen mit den großen historischen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts – Emigration, Exil und ideologische Bruchlinien prägen das Schicksal eines jüdischen Vaters und seiner Familie. Durch intime Erinnerungsfragmente und persönliche Momente entsteht ein eindringliches Porträt von Menschen, die zwischen Kontinenten, Kulturen und Überzeugungen zerrieben werden. Die Erzählung zeigt, wie private Beziehungen unter dem Druck von Geschichte, Verfolgung und Flucht an ihre Grenzen stoßen.
Nach „Ein Kapitel aus meinem Leben“, der Geschichte über ihre Mutter, erzählt Barbara Honigmann nun das Leben ihres Vaters.
- Ein großes Buch, das anknüpft an die bekanntesten Bücher von Barbara Honigmann
- Nach „Ein Kapitel aus meinem Leben“ über die Mutter, nun das Kapitel über den Vater Georg Honigmann
- Eine persönliche Geschichte über Deutsche & Juden
Rezensionen „Georg"
"Die Geschichte eines überaus schillernden Mannes, der Kommunist, Spion, Journalist und Frauenliebhaber war." Terry Albrecht, Deutschlandfunk, 30.04.19 "Ein ganz erstaunlich zugewandtes Buch, das sich in großer Dezenz den vielen Stationen im Leben von Honigmanns Vater widmet." Hanna Engelmeier, taz, 20.03.19 "Barbara Honigmanns Liebeserklärung an ihren Vater ... Ein Buch, das berührt." Markus Clauer, Die Zeit, 13.03.19 "Barbara Honigmann begibt sich auf die Spuren ihrer Familie und rollt dabei ein halbes Jahrhundert europäischer Gewaltgeschichte auf." Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 28.02.19 "Das Buch 'Georg' ist dort am besten, wo die Autorin sich dem Vater behutsam, aber nicht unkritisch nähert: dort, wo sie versucht, zu verstehen, was nicht zu verstehen ist, dort, wo sie versucht, ihm gerecht zu werden, auch in seinem Versagen. Geschickt weicht sie der Gefahr postumen Psychologisierens aus." Klara Obermüller, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 24.02.19 "Nicht ohne Pathos, mit deutlich hörbarem Anklang an die Feuerbachthese von Karl Marx, hat Barbara Honigmann einmal geschrieben: 'Alle Menschen haben eigenartige Lebensgeschichten. Es kommt aber darauf an, sie zu verändern.' Das ist ihr in 'Georg' ganz ohne Pathos gelungen." Johan Schloemann, Süddeutsche Zeitung, 12.02.19 "Eine tragikomische Liebeserklärung an einen ‚charmanten, unwiderstehlichen Misanthropen‘." Amir Wechsler, Jüdische Allgemeine, 19.05.19 "Barbara Honigmann hat ihrem traurig entwurzelten Vater ein schönes Denkmal gesetzt." Jakob Hessing, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.02.19 "Barbara Honigmanns kritische Annährung an diesen Georg ist ein bewegendes kleines Stückchen Literatur." Bernd Noack, BR Diwan, 10.02.19 "Georg Honigmann ist 1984 in Weimar gestorben. Fünfundreißig Jahre später hat seine Tochter ihm eine beeindruckende Liebeserklärung nachgetragen." Christoph Schröder, SWR 2 Lesenswert, 10.02.19Biografie – Honigmann, Barbara
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