Meine geniale Freundin − Kindheit und frühe Jugend (Neapolitanische Saga 1)
Ferrante, Elena (31.08.2016)Meine geniale Freundin − Kindheit und frühe Jugend (Neapolitanische Saga 1) · Ferrante, Elena
Das beste Buch des 21. Jahrhunderts (New York Times)
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Verlag: Suhrkamp
Autor: Ferrante, Elena
Reihe: Neapolitanische Saga (1)
ISBN: 978-3-518-42553-4
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 31.08.2016
- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Ferrante, Elena
- Übersetzer: Krieger, Karin
- ISBN: 978-3-518-42553-4
- Veröffentlichung: 31.08.2016
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 422 Seiten
- Maße: 132 x 27 x 213 (B/T/H)
- Gewicht: 539
- Reihe: Neapolitanische Saga (1)
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: L'amica geniale
- Originalsprache: ita
- Auflage: 13
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Startauflage 100.000 Exemplare50 Wochen lang auf der New York Times Bestsellerliste, Platz 1 in Norwegen, Platz 1 in Israel, Platz 1 in Italien, Platz 1 in Spanien, Platz 1 in der Türkei, Platz 1 in Australien1 Millionen verkaufte Exemplare in Italien, 1 Millionen verkaufte Exemplare in den USAErscheint in 50 Ländern32-teilige TV-Serie wird voraussichtlich 2017 weltweit ausgestrahltVeranstaltungen auf dem Internationalen Literaturfestival Berlin und auf der Frankfurter BuchmesseHörbuch, von Eva Mattes gelesenWir werben in[Endkundenmarketingmaßnahmen nachtragen]#ferrantefever[Social Media Aktivitäten, Onlinekampagne nachtragen]
Dieses Buch ist Teil der Neapolitanischen Saga.
Die Neapolitanische Saga von Elena Ferrante erzählt die Geschichte der beiden Protagonistinnen Lila und Lenù von ihrem gemeinsamen Aufwachsen im Neapel der 1950er-Jahre an. Bis die eine spurlos verschwindet und der anderen nichts bleibt, als dagegen anzuschreiben.
Rezensionen „Meine geniale Freundin − Kindheit und frühe Jugend (Neapolitanische Saga 1)"
»In welcher Sprache man den Zyklus auch liest, bestechend an Ferrante ist die Dramaturgie ihres weit ausschweifenden Erzählens, ihr rasanter Rhythmus, das Personal mit seinen ambivalenten Heldinnen und den scharf gezeichneten Nebenfiguren, das sie über 1700 Seiten durch die italienische Zeitgeschichte dirigiert.«Süddeutsche Zeitung (Maike Albath)
»... ein solches Glück wie mit diesem Roman kenne ich eigentlich nur aus Phasen akuter Verliebtheit. ... Elena Ferrante – die müssen Sie wirklich unbedingt lesen!«
Brigitte Woman (Christine Hohwieler)
»Ferrante beherrscht eine elegante, schwerelose Sprache, dramaturgisch hat sie ihren Stoff jederzeit im Griff. Das ist ... bisweilen grandios – genau wie die Übersetzung durch Karin Krieger.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Sandra Kegel)
»Hier wird europäische Geschichte zum ersten Mal im großen Stil als weibliche Nahgeschichte erzählt. Ein epochales literaturgeschichtliches Ereignis ... «
DIE ZEIT (Iris Radisch)
»Man verschlingt dieses Buch wie heutzutage sonst eher die guten, großen Fernsehserien. Elena Ferrantes Bücher haben so eine epochale Wucht, dass Rezensenten nicht nur Vergleiche mit Proust oder Dickens gezogen haben, sondern auch mit The Wire oder Mad Men.«
stern (Judith Liere)
»Ein grandioses Zeitpanorama!«
Neue Zürcher Zeitung Online (Franz Haas)
»Das erste italienische Werk seit langer, langer Zeit, das einen Nobelpreis verdient.«
The New York Review of Books (Franz Haas)
»Wir werden die beiden Freundinnen nicht mehr vergessen. Mille grazie.«
DIE ZEIT (Franz Haas)
»Dieser Realismus, der die weibliche und die gesamtgesellschaftliche Perpesktive miteinander verbindet, ermöglicht, die alltäglichen Herausforderungen der beiden Frauen so ausführlich und emotional mitzuerleben wie nur selten in vergleichbarer Literatur.«
Jungle World (Markus Berg)
»... ein wunderbarer Roman über eine Frauenfreundschaft.«
Woman (Andrea Braunsteiner)
»Wer #FerranteFever googelt, findet eine florierende Subkultur leidenschaftlicher Leser, eine transnationale Gemeinschaft, die viel Zeit und Mühe darauf verwendet, fiktive Ereignisse aus dem Neapel der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu diskutieren.«
Frankfurter Rundschau (Christian Bos)
»Elena Ferrante ist für Neapel, was Charles Dickens für London gewesen ist.«
Washington Post (Christian Bos)
»Jeder sollte alles lesen, wo Elena Ferrante draufsteht.«
Boston Globe (Christian Bos)
»Elena Ferrante ist die maßgebliche zeitgenössische Autorin Italiens – und der ganzen Welt.«
The Sunday Times (Christian Bos)
»Das beste Porträt einer Frauenfreundschaft in der gesamten modernen Literatur.«
The New York Times (Christian Bos)
»Ferrante wirkt wie eine Droge.«
Le Monde (Christian Bos)
»Ein Roman allererster Güte!«
The Independent (Christian Bos)
»Meine geniale Freundin strömt aus der Seele wie die Lava nach einem Ausbruch des Vesuvs.«
La Repubblica (Christian Bos)
»Es ist unmöglich, ein scharfsinnigeres Porträt einer Frauenfreundschaft zu finden.«
VOGUE (Christian Bos)
Biografie – Ferrante, Elena
Elena Ferrante hat sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre vierbändige Neapolitanische Saga – bestehend aus Meine geniale Freundin, Die Geschichte eines neuen Namens, Die Geschichte der getrennten Wege und Die Geschichte des verlorenen Kindes – ist ein weltweiter Bestseller. Zuletzt erschienen im Suhrkamp Verlag auch Ferrantes frühere Romane Lästige Liebe, Tage des Verlassenwerdens und Frau im Dunkeln, sowie der Band Frantumaglia, der Briefe, Aufsätze und Interviews versammelt.
Karin Krieger übersetzt vorwiegend aus dem Italienischen und Französischen, darunter Bücher von Elena Ferrante, Claudio Magris, Anna Banti, Armando Massarenti, Margaret Mazzantini, Ugo Riccarelli, Andrea Camilleri, Alessandro Baricco und Giorgio Fontana. Sie war mehrfach Stipendiatin des Deutschen Übersetzerfonds und erhielt 2011 den Hieronymusring.
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