Nach der Flut das Feuer
Baldwin, James (19.06.2020)Nach der Flut das Feuer · Baldwin, James
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- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Baldwin, James
- Übersetzer: Mandelkow, Miriam
- ISBN: 978-3-423-14736-1
- Veröffentlichung: 19.06.2020
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 128 Seiten
- Maße: 122 x 11 x 191 (B/T/H)
- Gewicht: 130
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: The Fire Next Time
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 5. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Auf dieses Buch gehen alle zeitgenössischen Bücher zum Thema Rassismus zurückJames Baldwin bei dtv: über XXX verkaufte Exemplare/oder Gesamtauflage bei dtv»Er hat den Verdammten dieser Erde eine Sprache gegeben und könnte aktueller nicht sein.« (Insa Wilke, ›Süddeutsche Zeitung‹)Zärtlich im Zorn, persönlich, stilistisch brillantMit einem Vorwort von Jana Pareigis, ›ZDF‹ 
»Baldwins Essays sind wie Brandbomben in Trump-Land.« Georg Diez, ›Der Spiegel‹
James Baldwin war zehn Jahre alt, als er zum ersten Mal Opfer weißer Polizeigewalt wurde. Dreißig Jahre später, 1963, brach ›Nach der Flut das Feuer ‒ The Fire Next Time‹ wie ein Inferno über die amerikanische Gesellschaft herein und wurde sofort zum Bestseller. Baldwin rief dazu auf, dem rassistischen Alptraum, der die Weißen ebenso plage wie die Schwarzen, gemeinsam ein Ende zu machen. Ein Ruf, der heute wieder sein ganzes provokatives Potenzial entlädt: »Die Welt ist nicht länger weiß, und sie wird nie mehr weiß sein.«
Mit einem Vorwort von Jana Pareigis
Rezensionen „Nach der Flut das Feuer"
Der afroamerikanische Autor konnte das alles sein, schwarz, weiss, jung, alt, hetero-, homosexuell.NZZ (Manuel Müller)
Um sich in die Musikalität, die Baldwins Sprache innewohnt, einzufinden, sei ihre Art zu übersetzen eine sehr körperliche, sagt Mandelkow.
Deutschlandfunk Kultur (Miriam Mandelkow)
Das Buch ist eine Sprach-, Verständnis- und Lebensschule.
Die Welt (Igor Levit, Pianist)
Er hat den Verdammten dieser Erde eine Sprache gegeben und könnte aktueller nicht sein.
Süddeutsche Zeitung (Insa Wilke)
Wie häufig in seinen Texten basiert Baldwin auch diese Essays ganz erheblich auf seinen persönlichen Erfahrungen und erreicht so eine faszinierende Direktheit.
Hamburger Abendblatt (Insa Wilke)
Präzise und zielgenau trifft er mitten ins Herz und im selben Moment den Verstand.
Berliner Zeitung (Arno Widmann)
Der Baldwin aber, der einem mit einem einzigen Satz das Herz bricht, ist nicht der Romancier, sondern der Essayist.
Welt am Sonntag (Arno Widmann)
Miriam Mandelkow setzt mit ihrer kraftvollen und klugen Neuübertragung die Wiederentdeckung des amerikanischen Klassikers Baldwin fort, die wir in entscheidendem Maß ihr verdanken.
Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis 2020, Mai 2020 (Arno Widmann)
Es ist ein Essay, das mich tief beeindruckt und mich dazu gebracht hat, mich selbst in die Waagschale zu werfen – sprachlich sehr eindrücklich und aufwühlend.
livebreathwords.de (Arno Widmann)
Auch mehr als dreißig Jahre nach James Baldwins Tod 1987 ist sein Werk hochaktuell, seine literarische Bedeutung immens und auf weitere Neuübersetzungen von Miriam Mandelkow bei DTV darf man sich freuen.
literaturreich.de (Petra Reich)
Mit ›Nach der Flut das Feuer‹ hat uns James Baldwin ein flammendes Plädoyer für die humanistischen Werte einer auf Liebe und Verantwortung basierenden, gerechten Gesellschaft hinterlassen. Ein zeitlos wichtiges Buch.
soundsandbooks.com (Gérard Otremba)
James Baldwins 1963 erstmals erschienener Essayband ›Nach der Flut das Feuer‹ atmet Widerstand und Spiritualität.
freitag.de (Jamal Tuschik)
›Nach der Flut das Feuer‹: James Baldwins Essays über Rassismus sind eine noch immer gültige Warnung.
junge Welt (Bafta Sarbo)
Seine Werke, in denen er soziale Missstände und namentlich den Rassismus der US-Gesellschaft geißelte, waren ein Fanal des Widerstands und der Befreiung.
Badische Neueste Nachrichten (Rüdiger Krohn)
In poetischer Sprache erzählt und analysiert James Baldwin, wie Rassismus funktioniert und welche Funktion er hat.
Die Furche (Brigitte Schwens-Harrant)
Wie mit einem Brennglas werden die Worte dem Leser ins Herz gebrannt; obwohl aus vergangener Zeit, sind sie aktueller denn je - weltweit!
Mainhattan Kurier (Brigitte Schwens-Harrant)
Stilistisch brillante Analyse über rassistische Stereotype – auch nach mehr als 50 Jahren hochaktuell.
Morgenpost am Sonntag (Brigitte Schwens-Harrant)
Wenn Baldwin schreibt, so ist das stets politisch scharf und vehement poetisch.
mottingers-meinung.at (Michaela Mottinger)
Wer Baldwin liest, geht verändert daraus hervor - größer, freier, liebevoller.
:logbuch (Linn Penelope Micklitz)
Seinen Texten wohnt eine seltene Wucht und Klarheit inne.
Der Tagesspiegel (Susanne Kippenberger)
Anlass ist der hundertste Jahrestag der Sklavenbefreiung, und die Gedanken, die der Autor hier ausformuliert, sind bis heute von ungeheurer Zündkraft.
Fuldaer Zeitung (Anke Zimmer)
Wie oft bei Baldwin basieren auch diese beiden Arbeiten auf persönlichen Erfahrungen und erreichen somit eine faszinierende Direktheit.
Münchner Merkur (Anke Zimmer)
Worte, die nach 56 Jahren noch immer wuchtig sind, noch immer aktuell.
Nordwest-Zeitung (Regina Jerichow)
James Baldwins Worte bleiben von zeitloser Schärfe.
carpegusta.de (Regina Jerichow)
James Baldwin schrieb über die Schwarzen in Amerika, doch seine flammenden Texte haben universelle Gültigkeit.
St. Galler Tagblatt (Anne-Sophie Scholl)
Provokant, authentisch beglaubigt und in schlüssigen Argumentationsketten wird differenziert hergeleitet, wie oberflächliche Grenzziehungen zwischen Schwarz und Weiß das amerikanische Dilemma nur forcieren.
Dresdner Neueste Nachrichten (Ulrich Steinmetzger)
Mehr als 30 Jahre nach seinem Tod überzeugen die Arbeiten von James Baldwin durch eine zeitlos akuelle Brisanz.
Freie Presse (Ulrich Steinmetzger)
Seine Bücher und Essays, oft auf seinen Lebensumständen fußend, dienten als Folie fürs Erwachen afroamerikanischen Selbstbewusstseins.
Jazz Podium, Nr. 7/8/2020 (Maike Albath)
Die Aktualität seiner Texte über 50 Jahre nach ihrem Erscheinen lässt die Hoffnung gleichzeitig auflodern und erlöschen.
Münchner Feuilleton, Juli 2020 (Sofia Glasl)
Ein eindrucksvolles Zeugnis der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung
Bücher Magazin, Juni-Juli 2019 (Sofia Glasl)
Wie alle derzeit im dtv erschienenen Neuübersetzungen der Bücher Baldwins liest man auch dieses mit großem Gewinn.
Just For Swing Gazette, Juni 2019 (Detlef A. Ott)
Biografie – Baldwin, James
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