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Von dieser Welt

Baldwin, James (15.11.2019)
Produktinformationen "Von dieser Welt"
  • dtv Verlagsgesellschaft
  • Baldwin, James
  • Mandelkow, Miriam
  • 978-3-423-14725-5
  • 15.11.2019
  • Taschenbuch
  • 320 Seiten
  • 122 x 20 x 191 (B/T/H)
  • 308
  • deutsch
  • Go Tell it on the Mountain
  • englisch
  • 5. Auflage
  • 7 %
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  • Taschenbuch
  • Taschenbuch
  • Mit diesem Roman begann die Wiederentdeckung einer IkoneÜber 50.000 verkaufte Exemplare im Hardcover»Eine der großen Entdeckungen der letzten Jahre. Ich bin vollkommen hingerissen!«Thea Dorn in ›Das Literarische Quartett‹, ZDF

»Das Werk James Baldwins ist von großer Wucht und Schönheit.« Georg Diez in ›Der Spiegel‹

Dies ist die Geschichte des jungen John Grimes, der erlebt, wie ein einziger Tag unsere Welt zum Einstürzen bringen kann und wie genau darin unsere Rettung liegt. James Baldwins erster Roman glich einem Befreiungsschlag – für ihn selbst und für alle, die nach ihm kamen. Hart und realistisch, von einer düsteren Eleganz, zärtlich, wahrhaftig und von großer symbolischer Kraft.

Rezensionen „Von dieser Welt"

Der afroamerikanische Autor konnte das alles sein, schwarz, weiss, jung, alt, hetero-, homosexuell.
NZZ (Manuel Müller)

Um sich in die Musikalität, die Baldwins Sprache innewohnt, einzufinden, sei ihre Art zu übersetzen eine sehr körperliche, sagt Mandelkow.
Deutschlandfunk Kultur (Miriam Mandelkow)

In einem einfachen Pathos geschrieben, dem ich mich nicht verschließen konnte.
Die Welt (Heinz Bude)

Es ist ein großes Werk über Unterdrückung, Moral und Religion. Und absolut lesenswert!
Berliner Zeitung am Sonntag (Heinz Bude)

›Von dieser Welt‹ ist ein Rohdiamant, ein teils überbordendes Stück Prosa von hoher sprachlicher Musikalität.
Die Presse (Rainer Moritz)

Eine zwischendurch fast ekstatisch erzählte Geschichte von Verstrickung, Gewalt, katholischem Extremismus, von Entrückung und Flucht.
Die Presse am Sonntag (Bettina Steiner)

Er schrieb, um sich Klarheit zu verschaffen – und teilt zum Glück dieses Vermächtnis mit uns.
Spiegel Online (Enrico Ippolito)

Gott bleibt ungreifbar und ungewiss, und Baldwins Meisterschaft der sprachlichen Gestaltung mag diese Ungewissheit trefflich in Worte und Bilder zu fassen.
Ö1 (Gudrun Braunsperger)

James Baldwin ist groß.
Kurier (Peter Pisa)

Es ist ein großes Klagelied von apokalyptischer Sprachgewalt.
Deutschlandfunk (Dorian Steinhoff)

Die kohärente Darstellung der Inkohärenz seiner Figuren ist die außergewöhnliche Leistung Baldwins und macht ›Von dieser Welt‹ zu einem großen Roman.
Deutschlandfunk (Doris Steinhoff)

Baldwins Texte haben über die Jahrzehnte hinweg nichts an Leidenschaft und Schärfe verloren.
Der Standard (Dominik Kamalzadeh)

Es ist ein roher Roman, eine Prosa von buchstäblich biblischer Wucht. Es ist der Vulkan am Anfang von James Baldwins literarischem Werk.
Neue Zürcher Zeitung am Sonntag (Sacha Verna)

Der afroamerikanische US-Autor James Baldwin war eine wichtige Stimme der Bürgerrechtsepoche. Mit der neuen Übersetzung seines Debütromans von 1953 beginnt seine Wiederentdeckung.
Stuttgarter Nachrichten (Thomas Klingenmaier)

das sei empfohlen: Der Stoff ist aktuell, der Stil grandios.
APA - Austria Presse Agentur (Wolfgang Hauptmann)

James Baldwins erster Roman ist auch eine biblische Prophetie.
Süddeutsche Zeitung (Gustav Seibt)

Man darf also nicht nur aus literarischen, sondern auch aus gesellschaftspolitischen Gründen nicht aufhören, James Baldwin zu lesen.
SWR 2 Kaffee oder Tee (Claudia Fuchs)

In den USA erlebt der 1987 gestorbene Autor seit einigen Jahren eine beispiellose Renaissance.
Kölner Stadt-Anzeiger (Christian Bos)

Wenn alle hassen, musst du lieben: James Baldwin, der Superheld der Seele, kehrt zurück.
Die Welt (Wieland Freund)

Das Werk des amerikanischen Schriftstellers James Baldwin ist von großer Wucht und Schönheit.
Der Spiegel (Georg Diez)

Eine der großen Entdeckungen der letzten Jahre. Ich bin vollkommen hingerissen!
ZDF (Thea Dorn)

Bewundernswert und zeitlos gültig. Wir brauchen Baldwins Perspektive!
Das Literarische Quartett (Philipp Tingler)

Die Erlösungsbedürftigkeit, die hier artikuliert wird, ist nicht nur religiös, sie hat mir irdischem Unrecht zu tun. Das ist groß und ergreifend bis heute.
Süddeutsche Zeitung, 27./28.06.2020 (Gustav Seibt)

Miriam Mandelkow setzt mit ihrer kraftvollen und klugen Neuübertragung die Wiederentdeckung des amerikanischen Klassikers Baldwin fort, die wir in entscheidendem Maß ihr verdanken.
Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis 2020, Mai 2020 (Gustav Seibt)

Baldwin erzählt in seinem autobiografischen Roman-Debüt mit alttestamentarischer Wucht von religiöser Verzückung und politischer Unterdrückung.
rbb Radio 3, August 2018 (Frank Dietschreit)

Miriam Mandelkow transportiert in ihrer Neuübersetzung die Sprachmelodie und Rhythmik der Originalvorlage, lässt Slang und sprachliche religiöse Manierismen aufeinanderprallen.
taz - Die Tageszeitung, 29./30.09.2018 (Sylvia Prahl)

Ein Familienroman, der keine Wahrheit auslässt und Baldwins Ruhm begründete.
Chrismon, Juli 2018 (Rainer Moritz)

Die Geschichte der Schwarzen ist die Geschichte Amerikas, hat Baldwin gesagt. So wie er sie erzählt, ist sie unwiderstehlich.
Süddeutsche Zeitung, 30.04./01.05.2018 (Sonja Zekri)

Vor dem Hintergrund der ›Black Lives Matter‹-Bewegung werden die Werke des Afroamerikaners wiederentdeckt, sind sie doch aktueller denn je.
Oberösterreichische Nachrichten (Roswitha Fitzinger)

Von grosser Wucht und Schönheit.
Kirchenbote Kanton Baselland (Toni Schürmann)

Von grosser Wucht und Schönheit.
Kirchenbote Kanton Baselland (Toni Schürmann)

Auch mehr als dreißig Jahre nach James Baldwins Tod 1987 ist sein Werk hochaktuell, seine literarische Bedeutung immens und auf weitere Neuübersetzungen von Miriam Mandelkow bei DTV darf man sich freuen.
literaturreich.de (Petra Reich)

Wunderbar neu übersetzt von Miriam Mandelkow strahlt dieses Werk aus dem Jahr 1953 unvermindert seine Kraft aus.
Radio Transglobal – TIDE 96,0 Hamburg (Petra Reich)

Hart und realistisch, von einer düsteren Eleganz, zärtlich, wahrhaftig und von großer symbolischer Kraft.
liesmalwieder.de (Petra Reich)

Hart und realistisch, von einer düsteren Eleganz, zärtlich, wahrhaftigund von großer symbolischer Kraft.
dieoberoesterreicherin.at (Petra Reich)

Seinen Texten wohnt eine seltene Wucht und Klarheit inne.
Der Tagesspiegel (Susanne Kippenberger)

Das von Bibelzitaten durchwirkte Buch, im typischen Stil wuchtig und elegant geschrieben, bietet verdichtete Familiengeschichte.
Kulturtipp (Urs Hangartner)

Lesen, um das tief gespaltene Amerika von heute zu verstehen.
Die Rheinpfalz (Michael Garthe)

Seine Roman sind formvollendet und zeitlos schön.
Südostschweiz am Wochenende (Anne-Sophie Scholl)

65 Jahre alt ist dieser außergewöhnliche Roman und heute aktuell wie damals – auch dank der gelungenen Neuübersetzung von Miriam Mandelkow.
Allgäuer Zeitung (Anne-Sophie Scholl)

Ein Powerbuch, das heute so kraftvoll ist wie zu seiner Veröffentlichung im Jahr 1953.
Frizz (Anne-Sophie Scholl)

Ein großer amerikanischer Roman und Auftakt der hoffentlich langanhaltenden Wiederentdeckung eines sozial wie literarisch bedeutenden Autors.
ekz bibliotheksservice (David Cappel)

James Baldwin zeigt unmissverständlich, wohin die Reise geht, wenn tief verwurzelte Konflikte Kopf und Fuß lähmen.
schreiblust-leselust.de (Sabine Bovenkerk-Müller)

Der Wucht dieses von Liebe und Hass, Wut und Verzweiflung geprägten autobiografischen Romans folgt die bestürzende Erkenntnis, dass die Vergangenheit nach wie vor gegenwärtig ist!
Frankfurter Stadtkurier (Elvira Gordon-Pusch)

In intensiven und wuchtigen Zeilen leuchtet er die menschliche Seele aus (…).
Emder Zeitung (Christian Zeiß)

›Von dieser Welt‹ ist ein meisterhafter Klassiker!
denglers-buchkritik.de (Alex Dengler)

Ein Lese-Muss, ein Prosa-Denkmal schauerlicher Gottesliebe.
Profil (Alex Dengler)

Ein Lese-Muss, ein Prosa-Denkmal schauerlicher Gottesliebe.
Profil (Wolfgang Paterno)

Große Literatur.
josfritz.de (Jürgen Reuß)

Baldwins Roman, der auch heute noch durch seine ungeheure Brillanz besticht, ist ein literarisches Denkmal über Selbstbestimmung und -befreiung.
Kleine Zeitung (Bernd Melchiar)

Endlich!
Rheinische Post (Bernd Melchiar)

Ein Buch, das die Welt veränderte.
cityguide-rhein-neckar.de (Ewelina Cender-Korpak)

Miriam Mandelkow ist das Kunststück gelungen, den ursprünglichen Rhythmus und die Melodie dieser Erzählung in eine Übersetzung einfließen zu lassen, die dem Werk Baldwins mehr als gerecht wird.
AstroLibrium (Arndt Stroscher)

›Von dieser Welt‹ ist ein großartiges Buch, erzählt von einer eindringlichen Stimme, die bis in die Gegenwart widerhallt.
booksection.de (Stefanie Rufle)

Wer verstehen will, was in den USA schiefläuft, kann es bei dem scharfsinnigen James Baldwin lesen.
Sächsische Zeitung (Stefanie Rufle)

Seine Bücher und Essays, oft auf seinen Lebensumständen fußend, dienten als Folie fürs Erwachen afroamerikanischen Selbstbewusstseins.
Jazz Podium, Nr. 7/8/2020 (Maike Albath)

Das Verständnis, das Baldwin für die US-amerikanische Gesellschaft beweist, macht seine Werke zu außergewöhnlichen Leseerfahrungen.
sandammeer.at, 02/2020 (Sabrina Brugner)

Hart und realistisch, von einer düsteren Eleganz, zärtlich, wahrhaftig und von großer symbolischer Kraft.
Buch-Magazin, Februar 2020 (Bernd Kielmann)

Der Rhythmus seiner Bücher ist purer Jazz, getränkt mit der bitteren, hoffnungsvollen Melancholie des Blues.
Just For Swing Gazette, Dezember 2018 (Detlef A. Ott)

James Baldwin war nicht nur ein herausragender Autor, sondern auch ein inspirierender, wegweisender Menschenrechtler.
Jule Sitthardt, August 2018 (Mareike Effinger)

James Baldwins großartiger Debütroman in einer ausgezeichneten Neuübersetzung.
Lesart, Sommer 2018 (Judith von Sternburg)

Ein Liebesbrief an die menschliche Vernunft.
Philosophie Magazin, August-September 2018 (Dominik Erhard)

Ein Stück Weltliteratur, das jede Bibliothek bereichert.
bn Bibliotheksnachrichten (Salzburg), Juni 2018 (Ingrid Kainzner)

Biografie – Baldwin, James

B
Baldwin, James
James Baldwin, 1924 geboren, ist einer der bedeutendsten US-amerikanischen Schriftsteller. Sein bereits zu Lebzeiten vielfach ausgezeichnetes Werk umfasst Essays, Romane, Erzählungen, Gedichte und Theaterstücke. Er starb 1987 in Südfrankreich.
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