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Nichts als die Nacht

Williams, John (28.02.2019)
Produktinformationen "Nichts als die Nacht"
  • dtv Verlagsgesellschaft
  • Williams, John
  • Robben, Bernhard
  • 978-3-423-14690-6
  • 28.02.2019
  • Taschenbuch
  • 160 Seiten
  • 122 x 14 x 191 (B/T/H)
  • 183
  • deutsch
  • Nothing but the night
  • englisch
  • 2. Auflage
  • 7 %
  • Entspannen
  • Nervenkitzeln
  • Taschenbuch
  • Taschenbuch

Der erste Roman vom Autor des Weltbestsellers ›Stoner‹

  • Von herber Wucht und erzählerischer Wildheit – die Stimme des jungen John WilliamsJohn Williams bei dtv: über 700.000 Exemplare25. Todestag am 3. März 2019 

Der erste Roman vom Autor des Weltbestsellers ›Stoner‹

Das Leben des jungen Arthur Maxley scheint beherrscht von Müßiggang und einem nie verwundenen Trauma aus der Kindheit. Einen Abend, eine Nacht lang folgen wir ihm, zunächst zu einem Dinner mit seinem Vater, den er viele Jahre nicht gesehen hat. Schuld und Scham lasten auf dieser Begegnung, deren abruptes Ende einen Vorgeschmack gibt auf das verheerende Finale dieser Nacht. Während Arthur sich von einer schönen Fremden verführen lässt, enthüllt sich seine existenzielle Not: Sein Begehren ist tiefer, als dass erotische oder sexuelle Erfüllung es befriedigen könnten.

Rezensionen „Nichts als die Nacht"

›Nichts als die Nacht‹: Ein wilder Debütroman des ›Stoner‹-Autors John Williams.
Der Tagesspiegel (Wolfgang Schneider)

Ein Adjektiv- und Metaphernfeuerwerk, das einen an Stefan zweig denken lässt, zeugt das Buch von den Verlustängsten der Jugend und eine von Pathos geprägten Wahrnehmung der Welt, inklusive des Todes.
Rolling Stone (Philipp Haibach)

Fieberhaft und fesselnd.
Morgenpost am Sonntag (Philipp Haibach)

Der Leser ist berührt von einer melancholischen und tief empfundenen Gefühlswelt.
knodt.de (Philipp Haibach)

In einer flirrend-fiebrösen Stimmung begleitet der Autor seinen Helden, den Müßiggänger Arthur Maxley, durch einen Abend und eine Nacht.
Neue Presse (Philipp Haibach)

Ein Weltschmerztag im Leben eines einsamen, zornigen jungen Mannes: Schon das Debüt lässt das wiederentdeckte Erzählgenie von John Williams ahnen.
Sächsische Zeitung (Ulrich Steinmetzger)

Romane von John Williams (1922-1994) sind etwas Besonderes.
Die Tagespost (Stefan Meetschen)

Dieses Buch eines jungen Autors, der später zum erfolgreichen Literaturprofessor und angesehenen Romancier werden sollte, ist ein Ausbruch voll drastischen Gestaltungswillens.
Basler Zeitung (Thomas Waldmann)

Alle vier Williams-Romane zeigen eine solche sprachliche Virtuosität und inhaltliche Meisterschaft, dass es einem schier den Atem verschlägt.
Lebensart im Norden (Heiko Buhr)

John Williams' schmales Prosawerk liegt nun - brillant übersetzt von Bernhard Robben - in Gänze auf Deutsch vor.
Südwest-Presse (Ulrich Rüdenauer)

Das Debüt ist das Buch eines Aufgebrachten, der aber schon da seine Themen gefunden hat.
Die Rheinpfalz (Udo Schöpfer)

In seinen späteren Meisterwerken ›Stoner‹ und ›Butcher's Crossing‹ verfeinerte Williams seine Erzählkunst, doch als Dokument seiner frühen schriftstellerischen Begabung und Berufung ist ›Nichts als die Nacht‹ von unschätzbarem Wert.
mamouliansgeschichten.blogspot.de (Dirk Hoffmann)

Man ist betroffen von dieser melancholischen und tief empfundenen Gefühlswelt.
leselupe.de (Dirk Hoffmann)

Ein beängstigend gutes Debüt.
Kleine Zeitung (Dirk Hoffmann)

Faszinierende Düsternis: John Williams Debüt ›Nichts als die Nacht‹.
Schwarzwälder Bote (Sebastian Fischer)

Hier zeigt sich das Unmittelbare im Schreiben von John Williams.
AstroLibrium (Arndt Stroscher)

Überaus präzises Porträt eines seelisch verletzten Menschen: eindringlich und aufwühlend.
Bücher Magazin (Arndt Stroscher)

Williams' Novelle ist ein Rohdiamant.
Recklinghäuser Zeitung (Sebastian Fischer)

Williams' Novelle erzählt in einer drängenden, aufgeladenen und explosiven Sprache vom Scheitern eines seelisch verletzten Menschen.
Mannheimer Morgen (Sebastian Fischer)

Fieberhaft und fesselnd.
Morgenpost am Sonntag (Aline Rüdiger)

›Nichts als die Nacht‹ ist im physischen wie im literarischen Sinne ein Gehversuch.
nd.DerTag, 11.-15.10.2017 (Reiner Oschmann)

Furioses Frühwerk
Leuchtameisen, Oktober 2017 (Reiner Oschmann)

Die Intensität, die sich in den 160 Seiten verbirgt, ist förmlich mit Händen zu greifen und spricht von einer tiefen Sehnsucht nach dem Verstehen des eigenen Ich.
booksection.de, September 2017 (Stefanie Rufle)

Biografie – Williams, John

W
Williams, John
John Edward Williams (1922 -1994) wuchs im Nordosten von Texas auf. Er besuchte das örtliche College und arbeitete dann als Journalist. 1942 meldete er sich widerstrebend, jedoch als Freiwilliger zu den United States Army Air Forces und schrieb in der Zeit seines Einsatzes in Burma seinen ersten Roman. Nach dem Krieg ging er nach Denver, 1950 Masterabschluss des Studiums Englische Literatur. Er erhielt zunächst einen Lehrauftrag an der Universität Missouri. 1954 kehrte er zurück an die Universität Denver, wo er bis zu seiner Emeritierung Creative Writing und Englische Literatur lehrte. Williams war vier Mal verheiratet und Vater von drei Kindern. Er verfasste fünf Romane (der letzte blieb unvollendet) und Poesie. John Williams wurde zu Lebzeiten zwar gelesen, erlangte aber keine Berühmtheit. Dank seiner Wiederentdeckung durch Edwin Frank, der 1999 die legendäre Reihe ›New York Book Review Classics‹ begründete, zählt er heute weltweit zu den Ikonen der klassischen amerikanischen Moderne. 
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