Stoner
Williams, John (18.06.2021)Stoner · Williams, John
Roman
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- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Williams, John
- Übersetzer: Robben, Bernhard
- ISBN: 978-3-423-25417-5
- Veröffentlichung: 18.06.2021
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 416 Seiten
- Maße: 136 x 23 x 191 (B/T/H)
- Gewicht: 344
- Reihe: dtv großdruck
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Stoner
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 3. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
»Ein zutiefst menschliches Buch.« Elke Heidenreich in ›FOCUS-SPEZIAL‹
-  Der »Jahrhundertroman« in großer SchriftGesamtauflage John Williams bei dtv: 830.000 Exemplare
»Ein zutiefst menschliches Buch über einen zutiefst menschlichen Mann.« Elke Heidenreich in ›Focus Spezial‹
John Williams erzählt das Leben eines Mannes, der, als Farmer geboren, schließlich seine Leidenschaft für Literatur entdeckt und Professor wird – es ist die Geschichte eines genügsamen Lebens, das wenig Spuren hinterließ, aber auch die Geschichte eines wahrhaftigen Lebens.
Rezensionen „Stoner"
Selten war ich am Ende eines Buches so dankbar, Zeit mit der Figur, von der es handelt, verbracht haben zu dürfen.Die Welt (Matthias Brand, Schauspieler)
Ich habe dieses Buch schon mehrmals gelesen und bin stets wieder gefesselt von seiner klaren Poesie und zarten Demut.
Focus (Alexander Fehling)
»Die Sprache ist der Hammer.«
SWR (Vincent Klink)
»Ein Roman, der mich wirklich verblüfft hat.«
SWR (Denis Scheck)
Ein kleines Meisterwerk.
ARD Druckfrisch (Denis Scheck)
Ein großartiger Gesellschaftsroman über den Aufstieg eines Farmerkindes zum Campus-Beamten auf Lebenszeit, dessen Geschichte der Genügsamkeit und Fügsamkeit keine Spuren hinterlässt.
Die Welt, Literarische Welt (Andrea Seibel)
Ein bewegender, trauriger und tröstlicher Roman, publiziert vor fast 50 Jahren und jetzt wiederentdeckt, ein Leseglück!
Die Zeit (Ulrich Greiner)
›Stoner‹ ist ein literarischer Schatz, ein Buch, das von den kleinen Siegen und den großen Niederlagen des Universitätsprofessors William Stoner erzählt.
Spiegel Online (Thomas Andre)
Jetzt liegt ›Stoner‹, von Bernhard Robben vorzüglich übersetzt, in einer deutschen Ausgabe vor, die es erlaubt, einen zu Unrecht vergessenen Autor zu entdecken.
Süddeutsche Zeitung (Christopher Schmidt)
Ein Professorenroman aus den fünfziger Jahren der USA und eines der besten Bücher im Jahr 2013.
Der Spiegel (Christopher Schmidt)
Melancholisches Meisterwerk
Bild am Sonntag (Christopher Schmidt)
Stoner ist ein leiser Held, ein Heros der Beharrlichkeit.
BR5 (Knut Cordsen)
Es ist ein zutiefst menschliches Buch über einen zutiefst menschlichen Mann.
Focus Spezial, Dezember 2013 – Januar 2014 (Elke Heidenreich)
Ein Roman über Freundschaft, Ehe, ein Campus-Roman, ein Gesellschaftsroman, ein Roman über die Arbeit des Lebens.
Oberbayerisches Volksblatt (Elke Heidenreich)
›Stoner‹ ist kein Liebesroman, aber ein Roman über die Liebe zur Poesie, zur Literatur und über die romantische Liebe.
liesmalwieder.de (Elke Heidenreich)
Die stille Lebensgeschichte eines Farmersohnes, der seine Liebe zur Literatur entdeckt, ist hinreißend und universell menschlich.
DONNA (Elke Heidenreich)
In einer feinen Sprache und schönen Bildern beschreibt Williams die Befreiung Stoners aus der beengten Welt des Landwirtschaftslebens in Missouri.
Hanauer Anzeiger (Jutta Degen-Peters)
›Stoner‹ ist kein Liebesroman, aber doch und vor allem ein Roman über die Liebe.
Rheinische Post (Jutta Degen-Peters)
Etwas so Schlichtes und Wahrhaftiges liegt der Art zu erzählen zugrunde.
BÜCHER Magazin (Astrid Rosenfeld)
Man hätte John Williams, Autor des Romans ›Stoner‹, den Erfolg zu Lebzeiten gegönnt.
Freundin (Astrid Rosenfeld)
Als Taschenbuch ist er ein wunderbares Weihnachtsgeschenk für Freunde großer Literatur.
Welt am Sonntag (Astrid Rosenfeld)
Das ist ein echter Herzensbrecher.
Bild am Sonntag (Philip Teir)
Mit Wucht kerbt er seine Charaktere ins Gedächtnis.
Stuttgarter Zeitung (Stefan Kister)
DER Roman 2013.
Kurier (Peter Pisa)
John Williams’ stiller grandioser Campus-Roman ›Stoner‹ von 1965 über das kleine Glück und das dauernde Elend der Genügsamkeit ist die Wiederentdeckung des Jahres.
Der Tagesspiegel (Andreas Schäfer)
Hier schreibt einer mit einer ungeheuren Neugier auf den Menschen in seinem innersten Sein.
NDR 1 Niedersachsen (Gabriele von Arnim)
Erbarmungslos, schlicht, wahr.
Hamburger Morgenpost (Judith Fell-Zeller)
›Stoner‹, das könnten wir alle sein.
Main Echo (Judith Fell-Zeller)
John Williams ist ein exzellenter Erzähler, der den Leser auf fast beiläufige Weise in seinen Bann zieht.
Die Presse (Eva Steindorfer)
Ohne Zweifel hat John Williams mit ›Stoner‹ den Roman seines Lebens verfasst.
buchreport.express (Alex Capus)
John Williams ist mit dieser unscheinbaren Figur kraft großer Erzählkunst die Darstellung eines Lebens gelungen, das schon nach wenigen Seiten rührt.
Wien live, Februar 2020 (Helmut Schneider)
Ein immer noch (und immer wieder) schön zu lesender Klassiker.
biograph.de, Januar 2020 (Thomas Laux)
Im Moment kann ich ein Buch wärmstens empfehlen: ›Stoner‹ von John Williams. Ein großartiger Roman über das Durchschnittsleben eines Mannes.
Schauspieler Elyas M'Barek in ›DB mobil‹ - Magazin der Deutschen Bahn, Oktober 2014 (Thomas Laux)
Biografie – Williams, John
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