Öffnet sich der Himmel
Hewitt, Seán (22.07.2025)Öffnet sich der Himmel · Hewitt, Seán
Roman | Würde ich alles riskieren für die Möglichkeit der Liebe?
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- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Hewitt, Seán
- Übersetzer: Kleiner, Stephan
- ISBN: 978-3-518-43257-0
- Veröffentlichung: 22.07.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 283 Seiten
- Maße: 132 x 27 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 423
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Open, Heaven
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 2
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- »Book for 2025« des Guardian, der Irish Times und BBCErscheint in 15 LändernFür alle Fans von Call Me by Your NameFür Leserinnen und Leser von Hanya Yanagihara, Douglas Stuart, Benjamin Myers
Eine Hymne auf die Überwältigung, die es bedeutet, jung zu sein
James steht an einer Schwelle, bald ist er erwachsen. Und er träumt von einem anderen Leben weit weg: das Dorf hinter sich lassen, die Eltern enttäuschen, dem allen endlich irgendwas Lebendiges, Echtes entgegensetzen. Denn hier in verschlafenen Thornmere im Norden Englands bleibt immer alles beim Alten, seine Runde als Milchjunge, die Gottesdienste, die ewigen Sorgen um seinen kranken kleinen Bruder, die Ausgrenzung der Mitschüler. Doch dann trifft James im Herbst 2002 auf Luke – ein Jahr älter, unverschämt gutaussehend, von seinen verkrachten Eltern zur Disziplinierung aufs Land verschickt – und im Laufe eines Jahres liefert sich James neuen, unkontrollierbaren Kräften aus, einer Sehnsucht, die ihn für immer verändern, einer Frage, die ihn sein Leben lang verfolgen wird: Würde ich alles riskieren für die Möglichkeit der Liebe?
Ein poetischer Roman über das Verlangen der Jugend, über die Zärtlichkeiten, Albträume und Illusionen namens Liebe. Mit den beeindruckenden sprachlichen Mitteln eines großen Dichters bestimmt Seán Hewitt das Gewicht unserer Obsessionen.
Rezensionen „Öffnet sich der Himmel"
»[Es ist] die – kongenial von Stephan Kleiner übersetzte – Schönheit der Sprache, die poetische Genauigkeit, die es lohnend macht, diese Geschichte einer Besessenheit zu lesen.«Berliner Zeitung (Bernadette Conrad)
»Der britische Schriftsteller Seán Hewitt hat einen zeitlosen Roman über die erste Liebe geschrieben.«
ZEIT ONLINE (Timo Posselt)
»... Seán Hewitts Geschichte [ist] ein überfälliges Update des klassich romantischen Romans.«
DER SPIEGEL (Sebastian Hammelehle)
»In unserer Zeit der Kriege, Krisen und einer sich auftürmenden Düsternis wirkt dieser feine, kunstfertige Roman wie ein verdammt gutes Aufhellmittel.«
neues deutschland (Ingo Petz)
»... Seán Hewitt legt mit seinem Romandebüt Öffnet sich der Himmel eine Liebesgeschichte zum Schwelgen vor.«
der Freitag (Haziran Zeller)
»[Hewitt wirft] einen scharfen Blick auf kleinste Bewegungen. ... Da beobachtet jemand seine Umwelt, scannt sie nach Feindseligkeiten und, mehr noch, nach Anzeichen von Liebe.«
Neue Zürcher Zeitung (Paul Jandl)
»Eine hochpoetische, behutsam zärtliche Sprache, mit der Diskurse rund um Männlichkeit verhandelt werden – dafür wird Seán Hewitt hochgeschätzt.«
ORF Zeit im Bild (ZIB) (Paul Jandl)
»... alles ist so glaubwürdig und mit präzisester Darlegung der seelischen Vorgänge beschrieben, dass man mit dem armen James buchstäblich mitzuleiden beginnt.«
20minuten.ch (Charles Linsmayer)
»Seán Hewitt ist mit Öffnet sich der Himmel ein Buch-Hit gelungen!«
Freie Presse (Kristin Vardi)
»Diese … Liebesgeschichte verzaubert ganz ohne Kitsch.«
Dorstener Zeitung (Petra Berkenbusch)
»Man wünscht sich mehr von dieser kraftvollen, aber stillen, zärtlichen, unaufdringlichen Erzählweise. «
Ruhr Nachrichten / Münstersche Zeitung (Petra Berkenbusch)
»Eine queere, kluge Coming-out-Coming-of-Age-Geschichte, in der der Autor sein vielschichtiges Beobachtungstalent zeigt. Dieser Roman ist eine Entdeckung!«
Tages-Anzeiger (Nora Zukker)
»Die Figurenzeichnung ist präzise, authentisch und ermöglicht in vielen Momenten eine starke Identifikation. Die ausführlichen Naturbeschreibungen bilden einen verstärkenden Kontrast dazu und schaffen ein atmosphärisches Setting. Seán Hewitt hat einen Roman geschrieben, der zeigt, wie quälend schön es sein kann, zum ersten Mal zu lieben.«
queer.de (Fabian Schäfer)
»Die Beschreibungen und Metaphern, die Präzision des Blicks, die Klarheit der Gedanken – es ist ein Fest!«
WDR (Uli Hufen)
»Öffnet sich der Himmel ist eine kunstvoll komponierte, emotional intensive Geschichte über die erste Liebe, Erinnerung und das Vergehen der Zeit. Ein Glück, dass dieser Autor nun erstmals ins Deutsche übersetzt wurde.«
Saarländischer Rundfunk (Meike Stein)
»Seán Hewitt schafft eine einzigartige Vision, in der die tiefe Aufrichtigkeit der Gefühle mit einer fast rücksichtslosen Schönheit des Ausdrucks einhergehen.«
The Guardian (Meike Stein)
»Ein Pageturner über die erste Liebe und eine absolute Wucht!«
Publishers Weekly (Meike Stein)
»Eine Geschichte über Schmerz und Ekstase des frühen Verliebtseins.«
BBC (Meike Stein)
»Großartig.«
Kronen Zeitung (Meike Stein)
»Seán Hewitts hochpoetischer, im Rückblick erzählter Debütroman Öffnet sich der Himmel ist eine Offenbarung.«
Buchkultur (Dagmar Kaindl)
»Seán Hewitt fängt den Schmerz ... mit atemberaubender Schönheit ein ...«
Kulturnews (Carsten Schrader)
»Ein Roman über die Zärtlichkeiten, Albträume und Illusionen namens Liebe. Man wünscht sich mehr von dieser kraftvollen, aber stillen, zärtlichen, unaufdringlichen Erzählweise.«
Weilheimer Tagblatt (Carsten Schrader)
»Wundervoll, dicht: eine Atmosphäre ›erzaubert‹, die uns nicht loslässt.«
stolpersteine-homosexuelle.de (Carsten Schrader)
»Allein für seinen wunderbar poetischen Stil und die Art, wie Hewitt Verlangen und Verletzlichkeit beschreibt, verdient er auch in Deutschland großen Erfolg.«
ezb.bibliotheksservice (Marc Dannecker)
Biografie – Hewitt, Seán
Stephan Kleiner übertrug neben Hanya Yanagihara u. a. Bret Easton Ellis, Meg Wolitzer und Michel Houellebecq ins Deutsche. 2024 erhielt er den Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Preis.
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