Pariser Nächte
Roth, Joseph (28.08.2018)Pariser Nächte · Roth, Joseph
Feuilletons und Briefe
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Verlag: C.H.Beck
Autor: Roth, Joseph
Reihe: textura
ISBN: 978-3-406-72631-6
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 28.08.2018
- Verlag: C.H.Beck
- Autor: Roth, Joseph
- ISBN: 978-3-406-72631-6
- Veröffentlichung: 28.08.2018
- Umfang: 144 Seiten
- Maße: 130 x 205 (B/H)
- Gewicht: 196
- Reihe: textura
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- Copyright: © 2018
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entdecken
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Paris forderte ihn in seiner Modernität und überwältigenden Vielfalt heraus. Das unmittelbare Ergebnis war eine Reihe von Briefen und Feuilletons, mit denen sich Roth als ein radikaler Chronist der flirrenden Metropole erwies. Auch als Roth nicht ständiger Frankreich-Korrespondent wurde, blieb Paris der Mittelpunkt seines unsteten Lebens in Hotels, Bars und Bistros.
Der Band enthält Roths gesammelte Paris-Feuilletons sowie einige bislang unveröffentlichte Briefe und ein materialreiches Nachwort, das seinen Spuren durch die Stadt folgt und seine Arbeiten in ihre Zeit einordnet.
Rezensionen „Pariser Nächte"
"In Paris gelangen Joseph Roth etliche Reportagen und einzelne Romane, die zum Besten gehören, was je gedruckt wurde () Ein Rausch erfasst das lesende Hirnareal, versprochen. Neues Deutschland, Ewart Reder "Ich sitze gern am Rand: Der größte Feuilletonist aller Zeiten über die wichtigste Stadt der Welt. Die Zeit, Adam Soboczynski "In einer Reihe von Briefen und Feuilletons, geschrieben in den letzten Jahres seines Lebens in Paris, fasziniert Joseph Roth noch einmal." Buchkultur, Konrad Holzer"Jan Bürger hat Roths Paris-Feuilletons () anhand von Typoskripten und Erstdrucken überprüft und zu einem schönen Band vereinigt Neue Zürcher Zeitung, Beatrice von MattBiografie – Roth, Joseph
Joseph Roth, geboren 1894 in Brody, Ostgalizien, gestorben 1939 im Pariser Exil, war einer der innovativsten Journalisten seiner Zeit und wurde mit den Romanen «Hiob» (1930) und «Radetzkymarsch» (1932) zu einem Klassiker der Literatur des 20. Jahrhunderts. Wenige deutschsprachige Autoren haben solche internationale Bekanntheit erlangt wie er.
Jan Bürger, geboren 1968, ist Literaturwissenschaftler und Schriftsteller. Er arbeitet seit 2002 im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Bei C.H.Beck liegen von ihm vor: «Der Neckar. Eine literarische Reise» (2013) und ein weiterer, sehr erfolgreicher Band mit Reportagen von Joseph Roth «Reisen in die Ukraine und nach Russland» (Hrsg. 2015).
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