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Schallplattensommer

Bronsky, Alina (18.04.2024)
Produktinformationen "Schallplattensommer"
  • dtv Verlagsgesellschaft
  • Bronsky, Alina
  • 978-3-423-22052-1
  • 18.04.2024
  • Taschenbuch
  • 192 Seiten
  • 122 x 16 x 191 (B/T/H)
  • 187
  • deutsch
  • 4. Auflage
  • 7 %
  • Leichtlesen
  • Entspannen
  • Taschenbuch
  • Taschenbuch
  • Eine Liebesgeschichte mit Spannung und Tiefgang, zugleich mit wunderbarer Leichtigkeit erzähltDie nostalgische Atmosphäre eines flirrend-heißen Sommers und einer trügerisch-schönen DorfidylleAlina Bronskys Romane stehen regelmäßig auf der Spiegel-Bestsellerliste, wurden fürs Kino verfilmt und waren zweimal für den Deutschen Buchpreis nominiert.Für Leserinnen von Ewald Arenz, Christian Huber und Caroline Wahl

»Mit ihrem flirrenden Liebesroman ›Schallplattensommer‹ geht die Sonne auf.« Angela Wittmann, Brigitte

Als einzige junge Frau im Umkreis von dreizehn Kilometern ist Maserati Aufmerksamkeit gewohnt. Dabei will sie nur eines: Den Feriengästen die selbstgemachte Limonade ihrer Oma servieren und die Tage bis zur Volljährigkeit zählen. Mit der Liebe will sie nichts zu tun haben und noch weniger mit den Annäherungsversuchen der Söhne der reichen Familie, die gerade die Villa im Dorf gekauft hat.  Doch dann stellen Caspar und Theo verbotene Fragen: Warum hat Maserati kein Smartphone? Wovor hat sie solche Angst? Und wie kann es sein, dass ihr Gesicht das Cover einer alten Schallplatte ziert? Plötzlich steckt Maserati bis zum Hals in Geheimnissen zweier Familien und in der Verwirrung ihrer eigenen Gefühle.

Jetzt im Taschenbuch: Alina Bronskys nostalgisch, schöner Sommerroman.

Eine wunderbar unkitschige und doch emotionale Liebesgeschichte, die die Atmosphäre der ostdeutschen Provinz so glaubhaft schildert, dass man diese wie in einem Film vor sich zu sehen glaubt.


Rezensionen „Schallplattensommer"

Alina Bronskys Roman erzählt von jugendlicher Verletzlichkeit und Selbstbehauptung, aber auch von einem außergewöhnlichen ›Schallplattensommer‹, in dem Maserati etwas ganz Neues wagt – die Liebe.
taz am Wochenende (Eva-Christina Meier)

Mit ihrem flirrenden Liebesroman ›Schallplattensommer‹ geht die Sonne auf.
Brigitte (Angela Wittmann)

Schnell, rotzfrech und sehr unterhaltsam sind die Romane von Alina Bronsky.
Brigitte Woman (Antje Liebsch)

Die Autorin hat wieder einen Roman vorgelegt, der eindringlich von Themen wie Demenz, Selbstmord und Vernachlässigung erzählt und dabei tatsächlich auch kitschfrei, spannend und witzig ist.
MDR Kultur (Britta Selle)

Maserati und die beiden Jungengeraten in einen Gefühlsstrudel von Liebe und Eifersucht. Bronsky zeichnet sie mit all ihren Unsicherheiten, Kränkungen und Sehnsüchten.
NZZ am Sonntag (Andrea Lüthi)

[Alina Bronsky] setzt damit in diesem sommerlich flirrenden, so kirschensatt wie liebeshungrig daherkommenden Coming-of-Age-Roman bei gleich mehreren Jugendlichen tief greifende Entwicklungen in Gang.
Süddeutsche Zeitung (Antje Weber)

›Schallplattensommer‹ ist ein Entwicklungsroman, der mit feiner Beobachtungsgabe die Lebenswirklichkeit dreier Jugendlicher auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden abbildet.
WDR 5, Neugier genügt (Juliane Krebs)

Alina Bronsky weiß, was sie tut - und sie kann es. Was sich nicht zuletzt daran zeigt, dass man beim Lesen trotz aller erzählerischer Finten und Konstruktionen die emotionale Nähe zu Maserati niemals verliert.
Ö1, Jugendbuch des Monats (Karin Haller)

Alina Bronsky ist eine großartige Erzählerin. Unsentimental und kitschfrei beschreibt sie die schwierigen Lebensumstände von Maserati, die Suche nach ihrem Platz im Leben und ihren Wunsch, sich vor der Welt zu verstecken.
NDR Info (Katja Eßbach)

Alina Bronsky ist Fachfrau im lakonischen Erzählen schwieriger Lebensläufe. […] Bronskys Charaktere sind wie Umrisse, eine Menge ist gar nicht erzählt, nur angedeutet, eine bewährte Technik, die Bronskys Beobachtungen und kurze, intensive Ereignisse als Gegenstück ergänzen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Eva-Maria Nagel)

Eine wunderbare Liebesgeschichte mit doppeltem Boden.
WDR 5, Scala (Jana Magdanz)

Die Geschichte kommt so leicht daher wie ein Trägerkleid. Das trügt. Es ist so vieles darin. Viel Ernst, große Fragen.
Welt am Sonntag kompakt (Jana Magdanz)

Mir gefällt der Schreibstil der Autorin supergut, sie schafft so eine total tolle Atmosphäre und findet wundervolle sprachliche Bilder für die Umgebung und auch die Figuren, sogar für das Essen. (…) Ich habe es ziemlich schnell durchgesuchtet.
WDR 1LIVE (Simone Sohn)

Es ist pfiffig geschrieben, sehr versiert geschrieben […] – der Humor entsteht aus Maseratis Sicht der Dinge, aus ihrer verschmitzten, manchmal auch sehr klugen, hellen Beobachtungsgabe.
Deutschlandfunk, Die besten 7 (Sylvia Schwab)

eine flirrend schöne Liebesgeschichte, die das Genre des „Coming-of-Age“-Sommerromans zwar nicht neu erfindet, ihm jedoch eine originelle Variante hinzufügt.
General-Anzeiger (Claudia Wallendorf)

So ein Sommerbuch ist ›Schallplattensommer‹, eine raffiniert erzählte Dreiecksgeschichte.
diepresse.com (Rosa Schmidt-Vierthaler)

Eine Sommergeschichte über kaputte Familien und große Sehnsüchte.
Die Zeit, Luchs-Jury (Rosa Schmidt-Vierthaler)

Alina Bronsky schafft mit ›Schallplattensommer‹ eine schöne Leichtigkeit.
DB mobil (Rosa Schmidt-Vierthaler)

Lakonisch erzählt Bronsky von der Einsamkeit, den Kränkungen und den Sehnsüchten einer heranwachsenden jungen Frau, ohne sich in Details zu verlieren. Gerade hier liegt eine der Stärken des Romans.
Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Buch des Monats (Rosa Schmidt-Vierthaler)

Alina Bronsky hat mit ›Schallplattensommer‹ einen Roman verfasst, der, ohne in Klischees zu verfallen, Maseratis Gefühlschaos feinfühlig darstellt.
BÜCHER Magazin (Rosa Schmidt-Vierthaler)

Passend für einen Nachmittag am See mit Sonnenbrille und selbst gemachter Limonade.
Freistunde (Anna-Lena Weber)

Ein atmosphärisch dichter Roman über ein starkes Mädchen und eine nicht ganz so einfache Liebe.
Münchner Merkur (Dominique Salcher)

Gefühlschaos und Familiengeheimnisse – spannende Liebesgeschichte.
Yango Medien (Beate Schräder)

Das wird im Lauf der Sommerferienwochen klar, die Alina Bronsky atmosphärisch, aber auch ein wenig atemlos und auslassungreich skizziert.
Der Tagesspiegel (Gunda Bartels)

Dieses Buch empfehle ich allen Jugendlichen, die nach einer spannenden, tiefgründigen Geschichte suchen und nach einem Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann.
Buchmedia Magazin (Theresa Reitter-Metz)

›Schallplattensommer‹ erzählt von Menschen, die gleich sind und zugleich verschiedener nicht sein könnten. Sie sind jung und frei aber zugleich verwundbar und haben Geheimnisse und Ängste, die sie den anderen gegenüber verheimlichen wollen.
jugendbuch-couch.de (Laura Müller)

Auch in ›Schallplattensommer‹ gelingt es ihr, über Themen wie Selbstmord, Medien, Mobbing, Demenz und soziale Ausgrenzung nonchalant und ohne Larmoyanz oder moralischen Zeigefinder zu schreiben. Bronsky tritt damit einmal mehr den Beweis an, dass Unterhaltung nicht seicht sein muss.
Falter Sonderthemen (Kirstin Breitenfellner)

Biografie – Bronsky, Alina

B
Bronsky, Alina
Alina Bronsky wurde 1978 in Jekaterinburg, Russland, geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Deutschland. Ihr Debütroman ›Scherbenpark‹, der unter anderem für den Jugendliteraturpreis nominiert war, wurde auf Anhieb zu einem Bestseller und für das Kino verfilmt. Es folgten weitere hoch erfolgreiche Bücher wie der Roman ›Baba Dunjas letzte Liebe‹, der lange auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand und für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Alina Bronsky lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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