Schwätzer
Pfizenmaier, Sven (16.08.2024)Schwätzer · Pfizenmaier, Sven
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- Verlag: Kein & Aber
- Autor: Pfizenmaier, Sven
- ISBN: 978-3-0369-5039-6
- Veröffentlichung: 16.08.2024
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 288 Seiten
- Maße: 125 x 25 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 320
- Sprache: deutsch
- Originalsprache: ger
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Rezensionen „Schwätzer"
»'Schwätzer' ist eine richtig tolle, wilde Mischung... mitunter super witzig und cool; dann gibt es tieftraurige Momente, in denen auch Einsamkeit ein großes Problem ist, aber immer scheint so ganz klein die Möglichkeit eines Wunders durch. Und vor allem ist 'Schwätzer' auch ein sehr kluger Roman darüber, wie kompliziert und wie wunderbar Freundschaft sein kann« Gesa Ufer, rbb radioeins, 05.12.2024rbb radioeins
»Eine sozialkritische, ziemlich absurde Berlin-Phantasie (...) Pfizenmaiers magischer Realismus wechselt scheinbar mühelos die sprachlichen Register (...) 'Schwätzer' wiegt locker ein ganzes Heizkraftwerk auf.« Nils Kahlefendt, FAZ, 23.10.2024
FAZ
»Auch jetzt erweist sich Pfizenmaier wieder als virtuos tänzelnder Autor, der seine bildhaften Figuren in einen Sturm aus hanebüchenen Absurditäten und abgrundnaher Realität schickt. Sprachlich bewegt er sich dabei großartig zwischen knallhartem Milieujargon und schüchterner Empfindsamkeit. Sätze wie „Am Morgenhimmel verlief das Gold aus dem Osten nahtlos in zärtliches Blau“ sind wahre Poesie.« Angela Delonge, Aachener Zeitung, 30.09.2024
Aachener Zeitung
»Sven Pfizenmaier kann schreiben - auf allen Ebenen. Seine Charaktere sind, wie schon in seinem Debüt, brillant entwickelt, jede Figur ein Kunstwerk... Tragik und Komik immer zusammen, urkomische Bilder, sein Ton ist so trocken wie der Berliner Sommer, viele Szenen filmreif, genial!« Theresa Hübner, WDR 5 Scala, 20.08.2024
WDR 5
»Sven Pfizenmaiers Stimme ist eine originelle und aufregende Ergänzung für den deutschen Buchmarkt. Sein Ausdruck macht Freude, sein Erfindungsreichtum gepaart mit seinem Blick auf die urbane Tristesse junger Erwachsener ergibt eine interessante Kombination, die künftig wohl noch allerhand verhaltensauffällige Früchte tragen wird.« Sissy Rabl, Die Presse am Sonntag, 18.08.2024
Die Presse am Sonntag
»Sven Pfizenmaiers neuer Roman 'Schwätzer' ist ernster als sein viel gelobtes Debüt, hat aber genau soviel absurd-komische Passagen... oft ist das eine Komik, die gemischt ist mit einer Prise Gesellschaftskritik.« Theresa Hübner, SWR 2 Lesenswert, 18.08.2024
SWR 2 lesenswert Magazin
»Sven Pfizenmaiers zweiter Roman 'Schwätzer' webt die realen und surrealen Seiten Neuköllns zu einem spannenden Plot (...) Man hätte am liebsten noch mehr gelesen.« Jana Treffler, Berliner Morgenpost, 16.08.2024
Berliner Morgenpost (Jana Treffler)
»Pfizenmaier ist ein guter Beobachter, oszilliert zwischen Realität und surrealen Elementen (...) Sozialkritisch geht es auch um die Auswirkungen der Pandemie, Gentrifizierung, das (Aus-)Sterben der Clubkultur und die Einsamkeit in Großstädten.« Ranjo Doering, Heilbronner Stimme, 15.03.2025
Heilbronner Stimme (Ranjo Doering)
»Nur selten und mit viel Glück ist ein Meteorit auf der Erde zu finden; noch seltener trägt er die Gestalt eines Romans. »Schwätzer« ist so ein Meteorit.« Lukas Betzler, Jungle World, 27.02.2025
Jungle World (Lukas Betzler)
»Sven Pfizenmaiers Humor und seine genauen Beobachtungen schlagen in 'Schwätzer' so spektakulär und überraschend ein wie Meteoriten auf der Erde.« FAZ Rhein-Main-Zeitung, 04.02.2025
FAZ Rhein-Main-Zeitung (Lukas Betzler)
»Sehr eindrucksvoll (...) Das Großartige ist, wie es immer wieder ins Groteske, Schwarzhumorige kippt (...) Was ich an diesem Buch so besonders finde, ist wie die Grenzen ungemein gut verschwimmen zwischen beobachteter Realität einerseits und Fiktion andererseits.« rbb radioeins Literaturagenten, 08.12.2024
rbb radioeins (Lukas Betzler)
»Pfizenmaiers liebenswert skurrile Figuren erleben ein bizarres Abenteuer nach dem anderen (...) Hinter den surrealen Ereignissen blitzt immer wieder eine zwar humorvoll verpackte, aber ernst gemeinte Gesellschaftskritik auf.« Renzo Wellinger, kulturtipp, 23.10.2024
kulturtipp (Lukas Betzler)
»'Schwätzer' beschreibt klug die städtische Einsamkeit.« FAZ Magazin, 12.10.2024
FAZ (Gabriel Proedl)
»Eine Schatzkammer der Kleinstepisoden (...) Dieser Flow ist eine wunderbare, heitere Form der Verweigerung (...) An den richtigen Stellen ist der Roman hart, und an den richtigen Stellen zärtlich... Ein kühner Prosa-Mix, der über die vielen bangen Zweifel erhaben ist.« Samuel Hamen, Deutschlandfunk Büchermarkt, 11.10.2024
Deutschlandfunk (Gabriel Proedl)
»Die Welt von 'Schwätzer' ist eine scharf gezeichnete, aber bizarr traumhafte... An seinen schönsten Stellen fasst der Roman die Stimmungen, die Spuren der Abwesenheit, psychische wie äußere urbane Landschaften... 'Schwätzer' ist ein verrätselter, witziger, aber vor allem zärtlicher Berlinroman.« Len Sander, Berliner Zeitung, 28.09.2024
Berliner Zeitung (Gabriel Proedl)
»Hört sich verrückt an? Ist es auch! Und wir lieben es!« Hamburger Morgenpost, 27.09.2024
Hamburger Morgenpost (Gabriel Proedl)
»Eine Feier der Kreativität und Fantasie... Pfizenmaier gelingt es erneut, mit tollem vielfältigem Personal eine teils melancholische wie auch tragische Geschichte zu erzählen. Das hat Witz, Humor und steckt voller Absurditäten.« Holger Kistenmacher, unser Lübeck, 23.09.2024
Unser Lübeck (Gabriel Proedl)
»In seinem zweiten Roman 'Schwätzer' erweist sich Sven Pfizenmaier wieder als virtuos tänzelnder Autor... Sprachlich großartig zwischen knallhartem Milieu-Jargon und schüchterner Empfindsamkeit.« Angela Delonge, Aachener Zeitung, 20.09.2024
Aachener Zeitung (Gabriel Proedl)
»Volle Punktzahl gewinnt 'Schwätzer' vor allem durch seine fein ausgewogene Mischung von Tragik und Komik - und die herrlich gezeichneten Figuren, denen diese anhaftet.« 07 Das Stadtmagazin, 09.09.2024
07 Das Stadtmagazin (Gabriel Proedl)
»Absurd komisch und tieftraurig zugleich.« Thomas Schürmann, Gong & Hörzu, 09.09.2024
Hörzu (Gabriel Proedl)
»Wieder treibt Sven Pfizenmaier feinsten Schabernack mit uns Lesern.« Frank Willmann, Kulturexpresso, 04.09.2024
Kulturexpresso (Gabriel Proedl)
»Wenn Pfizenmaier mit wunderbar absurden Wendungen über Einsamkeit, Gentrifizierung und Sucht schreibt, ist das nicht nur eine tiefenscharfe Gesellschaftsanalyse: Der 33-Jährige blickt auch mit einem ungetrübten Gespür für Komik auf die Tristesse.« Carsten Schrader, kulturnews, 29.08.2024
Kulturnews (Gabriel Proedl)
»'Schwätzer' ist hoch unterhaltsam, an vielen Stellen auch tieftraurig .« Danny Marques, NDR Kultur, 22.08.2024
NDR Kultur (Gabriel Proedl)
»Sven Pfizenmaiers Buch ermöglicht ganz besondere Einblicke in die Identität der Stadt Berlin.« Buchhändlerin Kirsten Pieper ("Akzente") im Offenburger Tageblatt, 21.08.2024
Offenburger Tageblatt (Kirsten Pieper, Buchhandlung Akzente, Offenburg)
»Irrwitzig, rasant und tiefgründig.« Andreas Babel, Cellesche Zeitung, 17.08.2024
Cellesche Zeitung (Kirsten Pieper, Buchhandlung Akzente, Offenburg)
»Sven Pfizenmaier macht da weiter, wo er nach seinem ersten Banger-Roman aufgehört hat: magischer Realismus made in Berlin.«
Juan S. Guse (Kirsten Pieper, Buchhandlung Akzente, Offenburg)
Biografie – Pfizenmaier, Sven
Sven Pfizenmaier wurde 1991 geboren. Sein Roman »Draußen feiern die Leute« (2022) wurde mit dem aspekte-Literaturpreis für das beste Debüt des Jahres, dem Kranichsteiner Literaturförderpreis des Deutschen Literaturfonds und dem Literaturpreis der Landeshauptstadt Hannover ausgezeichnet. 2024 erschien sein zweiter Roman »Schwätzer«. Sven Pfizenmaier lebt in Berlin.
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