Vielleicht im Sommer
Nguyễn Egger, Lukas Mi-Sa (30.04.2026)Vielleicht im Sommer · Nguyễn Egger, Lukas Mi-Sa
Roman | »›Tschick‹ aus Bielefeld« WELT AM SONNTAG
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- Verlag: Piper
- Autor: Nguyễn Egger, Lukas Mi-Sa
- ISBN: 978-3-492-07383-7
- Veröffentlichung: 30.04.2026
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 272 Seiten
- Maße: 128 x 31 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 398
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
»Vielleicht im Sommer« | Tiefer und berührender Roman über zwei ausgegrenzte Jungen, die zu Brüdern werden
- Eine authentische junge Stimme: »Tschick« für die neue Generation
»Eine große Empfehlung.« WDR
In seinem ergreifenden Debüt nimmt uns der junge Autor Lukas Mi-Sa Nguyen Egger mit auf einen unvergesslichen Roadtrip an die Nordsee.
»Draußen starren sie mich an. Wie Doppelhaushälften, die das erste Mal ’nen Plattenbau sehen.«
Sommer 2007: Der 15-jährige Kian, aufgewachsen bei seinem kleinkriminellen Vater, landet nach einem schweren Schicksalsschlag im Heim. Er weiß sofort, dass er dort nicht bleiben kann. Bei einem nächtlichen Fluchtversuch trifft er Marco, der ganz andere Gründe hat abzuhauen. Nach einsamen und harten Jahren im Waisenhaus hat er erfahren, dass er eine Halbschwester an der Nordsee hat. Als es den beiden ungleichen Jungen gemeinsam gelingt auszubrechen, beginnt eine abenteuerliche Reise Richtung Meer. Sie berauschen sich an der neuen Freiheit. Vor allem entdecken sie zum ersten Mal, was es bedeutet, eine Familie zu haben und füreinander da zu sein.
»Wir denken an ›Tschick‹ von Wolfgang Herrndorf und ›Der große Sommer‹ von Ewald Arenz. Der Roman wird jedoch weniger im Modus des Abenteuers als auf der Ebene sozialer Herkunft und emotionaler Abhängigkeit erzählt. Damit verschiebt er das Genre ins Innere der Figuren und durchleuchtet den Habitus männlicher Freundschaft.« WELT AM SONNTAG
Ein hinreißender und ernsthafter Coming-of-age-Roman: Jung, authentisch, mitreißend – Lukas Mi-Sa Nguyen Egger ist ein neuer Lieblingsautor, der viel zu sagen hat.
Lukas Mi-Sa Nguyễn Egger wuchs als jüngster Sohn eines vietnamesischen Vaters und einer deutschen Mutter auf und erlebte früh, was es bedeuten kann, kulturell und finanziell am Rand der Gesellschaft zu stehen. Darin fand er die Motivation, sich intensiv mit den Schicksalsbiografien von ausgegrenzten Kindern und Jugendlichen in Deutschland auseinanderzusetzen. Der Wunsch, denen eine Stimme zu geben, die keine haben, mündete in seinem Romandebüt.
»Freundschaft ist der freiwillige Raum, in dem wir aus unseren Rollen ausbrechen dürfen.« Lukas Mi-Sa Nguyễn Egger
Rezensionen „Vielleicht im Sommer"
»Der junge Autor erzählt unaufgeregt, aber eindringlich, ergreifend traurig und berührend schön.«Die Rheinpfalz (Birgit Möthrath)
»Es ist ein sehr authentisches Buch, sehr unsentimental erzählt und doch überaus berührend. Eine große Empfehlung.«
WDR 2 (Birgit Möthrath)
»Spannender und berührender Debütroman«
Berliner Morgenpost (Uwe Sauerwein)
»›Vielleicht im Sommer‹ erzählt sehr atmosphärisch, fesselnd und berührend von der Reise zweier jugendlicher Außenseiter durch Deutschland.«
Badische Neueste Nachrichten (Andreas Jüttner)
»Die seelische Einsamkeit der Jungen wirkt hier nie plakativ. Ungesagte Worte, kleine Gesten der Abwehr, große Lügen bilden ein Geflecht aus schüchterner Welterkenntnis. Das ist einfühlsam erzählt.«
NDR Kultur - Neue Bücher (Peter Helling)
»Lukas Mi-Sa Nguyen Egger hat einen beachtlichen Adoleszenzroman geschrieben«
WELT am Sonntag (Cynthia Cornelius)
»Wir denken an ›Tschick‹ von Wolfgang Herrndorf und ›Der große Sommer‹ von Ewald Arenz. Der Roman wird jedoch weniger im Modus des Abenteuers als auf der Ebene sozialer Herkunft und emotionaler Abhängigkeit erzählt. Damit verschiebt er das Genre ins Innere der Figuren und durchleuchtet den Habitus männlicher Freundschaft.«
WELT am Sonntag (Cynthia Cornelius)
Biografie – Nguyễn Egger, Lukas Mi-Sa
Lukas Mi-Sa Nguyen Egger, Jahrgang 2000, wuchs als jüngster Sohn eines vietnamesischen Vaters und einer deutschen Mutter auf und erlebte früh, was es bedeuten kann, kulturell und finanziell am Rand der Gesellschaft zu stehen. Darin fand er die Motivation sich intensiv mit den Schicksalsbiografien von ausgegrenzten Kindern und Jugendlichen in Deutschland auseinanderzusetzen. Der Wunsch, denen eine Stimme zu geben, die keine haben, mündete in seinem Romandebüt.
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