Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen
Brüggemann, Anna (31.10.2024)Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen · Brüggemann, Anna
Roman über Mütter und Töchter | Über die Erwartungen der Mütter, ihr toxisches Erbe und die Schönhei… mehr lesen Roman über Mütter und Töchter | Über die Erwartungen der Mütter, ihr toxisches Erbe und die Schönheit des Erwachsenwerdens weniger
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Verlag: Ullstein Buchverlage
Autor: Brüggemann, Anna
ISBN: 978-3-550-20221-6
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 31.10.2024
- Verlag: Ullstein Buchverlage
- Autor: Brüggemann, Anna
- ISBN: 978-3-550-20221-6
- Veröffentlichung: 31.10.2024
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 384 Seiten
- Maße: 128 x 36 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 444
- Sprache: deutsch
- Auflage: 2. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Leichtlesen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Warum darf eine Tochter nicht glücklicher sein als ihre Mutter?
- Für Leser:innen von Daniela Krien, Daniela Dröscher und Anika Landsteiner
Warum darf eine Tochter nicht glücklicher sein als ihre Mutter?
Regina ist eine typische Vertreterin der Nachkriegsgeneration, sie hatte bereits viele Möglichkeiten, sie konnte Psychologie studieren und von einer akademischen Laufbahn träumen, um dann doch der Familie zuliebe Abstriche zu machen. In ihre Töchter Antonia und Wanda setzt sie nun alle Hoffnungen. Antonia unterläuft diese konsequent, bricht ihr Studium ab und wird alleinerziehende Mutter. Wanda erfüllt alle in sie gesetzten Wünsche und manövriert sich in eine Essstörung, die von allen ignoriert wird. Ein Leben lang schwanken die Schwestern zwischen gegenseitiger Konkurrenz, Autonomie und dem Wunsch, noch über deren Tod hinaus von der Mutter anerkannt zu werden.
Rezensionen „Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen"
»Drehbuchautorin und Schauspielerin Anna Brüggemann schriebt in ihrem zweiten Roman „Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen“ mit großem Einfühlungsvermögen und genauem Blick.«Missy Magazine (Christina Mohr)
»Anna Brüggemann beobachtet genau in diesem kammerspielartigen Figurendreieck.«
Berliner Zeitung (Christina Mohr)
»Es geht um Frauen, um Traumata,um all die Dinge, die nicht gesagt werden und die Dinge, die Töchter tun, um von ihrer Mutter endlich anerkannt zu werden.«
Edition F (Christina Mohr)
»Eine stille Geschichte, so gut beobachtet, dass sie mich packt.«
emotion (Nadine Kaminski)
»Oft meint man, eine Lebensernüchterung zu spüren. Auch ihre Mutter-Tochter-Geschichtehandelt subtil von Erwartungen und Enttäuschungen.«
Donna (Nadine Kaminski)
»Anna Brüggemann erzählt so feinfühlig, kitschfrei und inspiriert, dass man gar nicht anders kann, als sich nach der Lektüre Gedanken über die eigene Beziehungs- und Familiengeschichte zu machen.«
rnz.de (Nadine Kaminski)
Biografie – Brüggemann, Anna
Anna Brüggemann, 1981 geboren, wuchs in Südafrika, Stuttgart und Regensburg auf. 1996 stand sie erstmals vor der Kamera, seit 2004 schreibt sie Drehbücher. 2014 gewann sie zusammen mit ihrem Bruder den silbernen Bären, ihr literarisches Debüt Trennungsroman wurde 2021 mit dem Debütpreis der lit.cologne ausgezeichnet.
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