Wilde Wälder
Deakin, Roger (28.03.2018)Wilde Wälder · Deakin, Roger
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- Verlag: Matthes & Seitz Berlin
- Autor: Deakin, Roger
- Übersetzer: Sievers, Frank & Jandl, Andreas
- ISBN: 978-3-95757-564-7
- Veröffentlichung: 28.03.2018
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 440 Seiten
- Maße: 150 x 230 (B/H)
- Gewicht: 750
- Reihe: Naturkunden (043)
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Wildwood : A Journey through Trees
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Rezensionen „Wilde Wälder"
»Es ist eine Freude, Deakins zweites Meisterwerk auf Deutsch zu lesen. Andreas Jandl und Frank Sievers haben die sinnliche, immer präzise Wortwahl Deakins hervorragend ins Deutsche übersetzt. [...] Deakin ist auf angenehme Weise klug und verliert niemals die Ehrfurcht vor dem Leben in all seinen Erscheinungen.« – Ulrike Fokken, taztaz (Ulrike Fokken)
Biografie – Deakin, Roger
Roger Deakin, 1943 geboren, war Publizist und Filmemacher. Er schrieb für diverse Zeitungen zu Natur und Umwelt und produzierte Beiträge für die BBC. Als er im Jahr 2006 an Krebs starb, hinterließ er mehrere unveröffentlichte Bücher, die er seinem Freund und Nachlassverwalter Robert Macfarlane anvertraut hatte. Logbuch eines Schwimmers (Matthes & Seitz Berlin) ist das einzige zu seinen Lebzeiten erschienene Buch.
Frank Sievers, 1974 geboren, ist freier Übersetzer aus dem Englischen und Französischen und Theater-Performer. Zusammen mit Andreas Jandl erhielt er 2017 den Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis für Der Wanderfalke von J. A. Baker.
Andreas Jandl, 1975 geboren, studierte Theaterwissenschaften, Anglistik und Romanistik in Berlin, London und Montréal. Seit 2000 arbeitet er freiberuflich als Redaktionsassistent, Dramaturg und Übersetzer aus dem Englischen und Französischen. Zu seinen Übersetzungen gehören Theaterstücke und Romane u.a. von Daniel Danis, Nicolas Dickner, Mike Kenny, Michael Mackenzie, Gaétan Soucy und Jennifer Tremblay.
Judith Schalansky, 1980 in Greifswald geboren, studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign und lebt als freie Schriftstellerin und Buchgestalterin in Berlin. Sowohl ihr Atlas der abgelegenen Inseln als auch ihr Bildungsroman Der Hals der Giraffe wurden von der Stiftung Buchkunst zum »Schönsten deutschen Buch« gekürt. Für ihr Verzeichnis einiger Verluste erhielt sie 2018 den Wilhelm-Raabe-Preis. Seit dem Frühjahr 2013 gibt sie die Reihe Naturkunden heraus.
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