Wütendes Feuer
Fang, Fang (03.05.2022)Wütendes Feuer · Fang, Fang
Roman
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- Verlag: Hoffmann und Campe
- Autor: Fang, Fang
- Übersetzer: Kahn-Ackermann, Michael
- ISBN: 978-3-455-01384-9
- Veröffentlichung: 03.05.2022
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 208 Seiten
- Maße: 100 x 100 x 100 (B/T/H)
- Gewicht: 360
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Ein aufrüttelnder Roman über das Leben und Sterben einer jungen Frau
- „Einer der besten chinesischen Romane, die es auf Deutsch gibt.“ 3Sat Buchzeit über Weiches Begräbnis
Von der Autorin des Wuhan Diary: Ein großer, aufrüttelnder Roman über die Unfreiheit von Frauen im modernen China
Nicht lang ist es her, da schien Yingzhi die Welt offen zu stehen: Aufgewachsen im ländlichen China hatte sie es geschafft, als Sängerin in einer kleinen Band bekannt zu werden. Ihr Traum von einem freien und selbstbestimmten Leben war zum Greifen nah, bis eine Affäre alles zum Einsturz bringt. Yingzhi wird schwanger und ist gezwungen, den Vater des Kindes zu heiraten und in sein Elternhaus einzuziehen – so will es die Tradition. Als die Schulden ihres spielsüchtigen Mannes zu hoch werden und Yingzhi Geld verdienen soll, öffnet sich ein kleines Fenster, das ihr einen kurzen Blick auf die Freiheit schenkt. Doch dann gerät ihr eine kleine Unbedachtheit zum Verhängnis und gipfelt in einer Katastrophe für sie und ihre ganze Familie.
Rezensionen „Wütendes Feuer"
»Eine augenöffnende Lektüre.«Deutschlandfunk Büchermarkt (Julia Schröder)
»[E]ine Erzählung von großer Unmittelbarkeit und schmerzhafter Authentizität.«
Die Presse (Cornelia Travnicek)
»Die Zwischentöne, die sozialen und kulturellen Spannungen und Verwerfungen im oft harten chinesischen Alltag sichtbar zu machen, das gelingt Fang Fang immer wieder.«
rbb Kultur (Ruth Kirchner)
»Wer Fang Fang liest, hält das Buch mit geballten Fäusten.«
Barbara (Jana Felgenhauer)
»Dieses wütende Feuer schlägt Funken und steckt auch die Lesenden an.«
Galore (Marina Mucha)
»Die Übersetzung von Michael Kahn-Ackermann lässt dem Roman seinen poetischen Klang, der einen tiefen, empathischen Zugang zu Yinghzis Geschichte [...] ermöglicht.«
galore.de (Marina Mucha)
»Trotz einer gewissen Patina berührt die Geschichte [...] [einer] Frau, die selbstständig sein will, aber an den frauenfeindlichen Regeln der rückständigen Dorfbevölkerung verzweifelt, auch heute noch.«
Aachener Zeitung (Sandra Trauner)
»[Yingzhis] Leidensweg beschreibt die Schriftsstellerin realistisch und schonungslos.«
Landshuter Zeitung (Günter Keil)
»Fesselt bis zur letzten Seite.«
the little queer review (Hans Siglbauer)
»Es ist die mutige Entscheidung der Autorin, ihre unglückliche Heldin nicht als völlig schuldloses Opfer der Umstände darzustellen.«
literaturkritik.de (Rainer Rönsch)
Biografie – Fang, Fang
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