Das Leben ist ein vorübergehender Zustand
Arnim, Gabriele von (18.04.2023)Das Leben ist ein vorübergehender Zustand · Arnim, Gabriele von
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- Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
- Autor: Arnim, Gabriele von
- ISBN: 978-3-499-00634-0
- Veröffentlichung: 18.04.2023
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 240 Seiten
- Maße: 126 x 18 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 197
- Sprache: deutsch
- Auflage: 7. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- «Bitte lesen Sie dieses Buch, das mit einer solch stillen Wucht daherkommt, dass man zunächst gar nicht merkt, wie es einen umhaut. Ganz große Kunst und so nah am Leben.» (Daniel Schreiber)Über 60.000 verkaufte Exemplare im Hardcover.
«Herausragend, still und intensiv, tief reflektiert und differenziert, voll Wut, Ratlosigkeit und inniger Liebe. Man kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, der eines hat.» Axel Hacke
Ein Schlaganfall, zehn Tage später der zweite, haben ihren Mann aus allem herauskatapultiert, was er bis dahin gelebt hatte. Und aus ihr wird die Frau des Kranken. Wie liebt und hütet man einen Mann, der an dem Tag zusammenbricht, an dem man ihm gesagt hat, man könne nicht mehr leben mit ihm? Wie schafft man die Balance, in der Krankheit zu sein und im Leben zu bleiben? Gabriele von Arnim beschreibt in diesem literarischen Text, wie schmal der Grat ist zwischen Fürsorge und Übergriffigkeit, Zuwendung und Herrschsucht. Wie leicht Rettungsversuche in demütigender Herabwürdigung enden. Und Aufopferung erbarmungslos wird.
«Das Leben ist ein vorübergehender Zustand» ist eine leidenschaftliche, so kühle wie zärtliche Erzählung eines bedrängten Lebens.
«Bitte lesen Sie dieses Buch, das mit einer solch stillen Wucht daherkommt, dass man zunächst gar nicht merkt, wie es einen umhaut. Ganz große Kunst und so nah am Leben.» Daniel Schreiber
Rezensionen „Das Leben ist ein vorübergehender Zustand"
Am Ende hat man eine Liebesgeschichte gelesen. [...] Die Sprache von Arnims ist so präzise wie leise, jedes Wort ist mit Bedacht gewählt – dieses Buch entfaltet seine besondere Kraft, weil etwas wahrhaft Schönes entsteht aus dem Schrecken.NZZ am Sonntag
Das Buch entfaltet eine große Wucht. Es ist radikal in seiner Ehrlichkeit, dabei in der Form eher zart. [...] Es gibt in diesem Buch poetisch entfaltete Momente von Innigkeit, auch rotzige Kommentare, gelegentlich: herzerwärmende Komik. [...] Es gibt in diesem Buch Szenen existenzieller Verletzlichkeit, die haften bleiben.[...] »Man kann nicht gleichzeitig denken und Angst haben«, schreibt sie. So schreibt sie also dieses Buch, und man liest es atemlos.
Die Zeit (Susanne Mayer)
Gabriele von Arnim hat ein wahrhaftiges, nichts beschönigendes, ganz leises, tieftrauriges Buch geschrieben, das von Demut und Liebe leuchtet. Es weder Bericht noch Beichte. Es ist ein literarischer Text, der weit über das auf der oberen Ebene beschriebene hinausweist. Es ist eine Liebeserklärung.
NDR Kultur (Annemarie Stoltenberg)
„Bitte lesen Sie dieses Buch! Es gibt so kluge, bestechende Antworten auf Fragen, die uns früher oder später alle einmal umtreiben. Wie viel Verantwortung schulden wir den Menschen, die wir lieben? Wie lässt sich auch einem von Schicksalsschlägen gezeichneten Leben innere Freiheit abringen? Wie lassen sich trotz allem Momente der Schönheit und auch des Glücks erfahren? Dabei kommt es mit solch einer stillen Wucht daher, dass man zuerst gar nicht merkt, wie es einen umhaut. Ganz große Kunst und so nah am Leben.“
Daniel Schreiber (Daniel Schreiber)
Eine Geschichtsstunde über vier Jahrzehnte Klerikal-Diktatur und ein Zeugnis über Kraft, die dem Wunsch nach Freiheit innewohnt.
Rheinische Post (Martin ; Sabine Bewerunge ; Janssen)
Das Buch handelt von Würde, vom Aushalten des Unzumutbaren, von Menschlichkeit im Zwischenmenschlichen.
Frankfurter Rundschau (Cornelia Geißler)
Ihr Buch ist ein gelungenes literarisches Zwitterwesen aus autobiografischem und essayistischem Erzählen. [...] Mit ihrer Art der Annäherung an das beschädigte Leben und ihrer Reflexion darüber legt Gabriele von Arnim für viele einen Faden aus, der eng an dieses besondere Buch bindet.
Berliner Zeitung (Cornelia Geissler)
Die Journalistin und Autorin Gabriele von Arnim erzählt literarisch feinfühlig und schonungslos offen, was es heißt, Krankheit und Schmerz zu leben.
BÜCHER Magazin (Christiane von Korff)
"Das Leben ist ein vorübergehender Zustand" erinnert daran, was wirklich ist. Stilsicher, ergreifend, empathisch.
Welt am Sonntag (Christiane von Korff)
Herausragend, still und intensiv, tief reflektiert und differenziert, voll Wut, Ratlosigkeit und inniger Liebe. Man kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, der eines hat.
Brief aus dem Büro (Axel Hacke) (Axel Hacke)
Biografie – Arnim, Gabriele von
Gabriele von Arnim wurde 1946 in Hamburg geboren. Sie hat studiert, promoviert und zehn Jahre als freie Journalistin in New York gelebt. Danach schrieb sie u.a. für DIE ZEIT und SÜDDEUTSCHE, BR und WDR und arbeitete als Moderatorin für ARTE, SDR/SWR und SF. Ihre Bücher Das Leben ist ein vorübergehender Zustand und Der Trost der Schönheit waren SPIEGEL-Bestseller.
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