Der Mann, der Verlorenes wiederfindet
Köhlmeier, Michael (24.07.2017)Der Mann, der Verlorenes wiederfindet · Köhlmeier, Michael
Novelle
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- Verlag: Hanser, Carl
- Autor: Köhlmeier, Michael
- ISBN: 978-3-446-25645-3
- Bestellnummer: 505/25645
- Veröffentlichung: 24.07.2017
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 160 Seiten
- Maße: 133 x 17 x 209 (B/T/H)
- Gewicht: 273
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Michael Köhlmeiers Roman erzählt die Lebensgeschichte des heiligen Antonius von Padua – eines Mannes, der sich der Suche nach dem Verlorenen widmet und dabei selbst eine Reise durch Schmerz und Glaube unternimmt. Das Buch verbindet historische Tiefenschichten vom Mittelalter bis zur Gegenwart und zeigt, wie eine einzelne Person durch ihre Hingabe die Welt prägt. Mit poetischer Kraft und psychologischer Eindringlichkeit erforscht Köhlmeier, was es bedeutet, sich selbst zu finden, indem man anderen hilft.
Eine Geschichte über das, was im Leben wichtig ist. Michael Köhlmeier erzählt von einem Mann, der zur Legende wird und doch unbekannt geblieben ist.
- Köhlmeier ist berühmt für das Erzählen von Legenden, Märchen, Sagen
- Eine wunderbare Geschichte über das, was im Leben wirklich wichtig ist, wenn es nicht nur um Geld und äußeren Erfolg geht
- Ein alter Stoff, aber (wie immer bei Köhlmeier) hier mit einer ganz starken Aktualität für heute
Rezensionen „Der Mann, der Verlorenes wiederfindet"
"Eine mutige und ungemein dichte Novelle." Ulrich Deuter, WDR 3, 06.09.17 "Köhlmeier erinnert uns mit seinem Antonius sowohl an die Menschlichkeit des Zweifelns als auch an das Urmotiv des Christentums: die Nächstenliebe. Sie kennt keine Glaubensunterschiede. So wird der Erzähler dieses kunstvoll komponierten Textes selbst zum Mann, der Verlorenes wiederfindet. Michael Köhlmeiers neue Novelle liest sich wie ein Klassiker." Carsten Otte, Der Tagesspiegel, 27.08.17 "Köhlmeier erschafft Erzählwelten, die aus eigenem Recht leuchten." Martin Oehlen, Frankfurter Rundschau, 23.08.17 "Die Aktualität dieses brillianten Textes liegt darin, dass er Antonius in seiner ganzen Menschenfreundlichkeit als Kontrapunkt gegen die Hassprediger, Demagogen und Religionskrieger der Gegenwart setzt." Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung, 07.08.17 "Köhlmeier erinnert uns sowohl an die Menschlichkeit des Zweifelns als auch an das Urmotiv des Christentums, nämlich an die Nächstenliebe, die keine Glaubensunterschiede kennt." Carsten Otte, SWR2, 31.07.17 "Michael Köhlmeier versteht es, auf betörende Weise die großen Figuren der Weltgeschichte auf ihre vermeintlich kleinen privaten Momente herunterzubrechen, um sie auf diese Weise aber nur umso mehr zum Leuchten zu bringen... Für die konzentrierte, im Ton zurückgenommene Strecke dieser Novelle legt man sich nur allzu gern neben Antonius auf das harte Pflaster und lässt sich von Köhlmeiers Sanftmut eine glückliche Weile tragen." Wiebke Porombka, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.07.17Biografie – Köhlmeier, Michael
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