Es war einmal ein Land
Hensel, Jana (11.02.2026)Es war einmal ein Land · Hensel, Jana
Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet | SPIEGEL-Bestseller
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- Verlag: Aufbau
- Autor: Hensel, Jana
- ISBN: 978-3-351-04288-2
- Veröffentlichung: 11.02.2026
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 263 Seiten
- Gewicht: 389
- Sprache: deutsch
- Auflage: 3. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
»Das Ende der Demokratie in Ostdeutschland wird kommen. Vielleicht ist es schon da. Wir sollten vorbereitet sein!«
In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun von immer mehr Ostdeutschen mächtig in Zweifel gezogen und droht damit, zu Ende zu gehen – die Demokratie in Ostdeutschland. Scharfsinnig beschreibt Hensel den langen Weg nach rechts, der für viele Ostdeutsche einmal links begann und durch eine wiedervereinte Bundesrepublik führt, die gerade selbst in der tiefsten Krise ihrer Geschichte steckt. Hensel scheut dabei nicht vor harten Wahrheiten zurück, reiht sich nicht in gängige Narrative über den Osten ein und zeigt einmal mehr, dass sie sich seit ihrem Spiegel-Bestseller »Zonenkinder« eine ganz eigene Perspektive und einen unverwechselbaren erzählerischen Ton bewahrt hat. Geschockt von der eigenen Erkenntnis nimmt sie uns mit auf eine Reise, an deren Ende sie eine Erklärung dafür zu finden hofft, wie es dazu kommen konnte, dass Demokratie für viele Ostdeutsche keine Option mehr ist.
Erscheint im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.
Rezensionen „Es war einmal ein Land"
»›Es war einmal ein Land‹ ist der Titel eines echt guten Buches [...], nicht plakativ, nicht grell, nicht laut, sondern leise, voller Zwischentöne und deshalb so eindringlich.« Markus Lanz, ZDFZDF Markus Lanz
»Hensel gelingt etwas Erstaunliches: Ihr Buch ist ein Plädoyer für den Osten und eine Kritik. [...] Ein außerordentlich gelungenes Buch. Eine Befragung des Ostens.« Matthias Schmidt
MDR
»Eine scharfsinnige und persönliche Rekonstruktion des langen Weges nach rechts, die mit gängigen Klischees bricht.«
Deutschlandfunk Kultur
»›Es war einmal ein Land‹, erschienen im Aufbau Verlag, wirft erhellende Blicke auf ein Land, das sich verdüstert.« Hans-Martin Koch
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
»Ein ebenso verstörendes wie erhellendes Buch mit ungemütlichen Antworten und Aussichten.« Oliver Pfohlmann
Magazin zum Wochenende
»›Es war einmal ein Land‹ ist ein ebenso verstörendes wie erhellendes Buch mit ungemütlichen Antworten und Aussichten« Oliver Pfohlmann
SWR Kultur
»ein anregendes, weil zum Streit einladendes Buch« Denis Scheck
ARD druckfrisch
»Gute Nebeneffekte des Buches sind diverse ›politische Bilanzen‹ der vergangenen 35 Jahre sowie eine hellsichtige Analyse der Kanzler-Amtszeiten von Kohl, Schröder und Merkel«
SAX- Das Dresdener Stadtmagazin
»Die Stimmung im Osten und dessen langer Weg nach rechts sind aber selten so präzise beschrieben worden wie hier.«
Lübecker Nachrichten
»Für mich war das eine gute Mischung aus persönlichen Beobachtungen, gesellschaftlicher Analyse und Hintergrundwissen.«
Instagram (Rahel Braun)
»Hensel [...] ist eine analytische Beobachterin der bundesdeutschen Jahre seit 1989 aus Ostsicht.« Peter Unfried
taz/Futurzwei (Rahel Braun)
»Man bekommt Geschichten, die man nicht kannte, und Perspektiven, die man vorher nicht hatte, man gewinnt eine Ostsicht dazu.«
taz/Futurzwei (Rahel Braun)
»Debattenbuch der Saison« Marc Reichwein
Die WELT (Rahel Braun)
»Top-Einsteigerin beim Sachbuch, Jana Hensel, hat mit ›Es war einmal ein Land‹ eine neue Debatte über Ostdeutschland ausgelöst.« Börsenblatt, die aktuellen Bestseller
Börsenblatt online (Matthias Glatthor)
»Jana Hensel stellt die richtigen Fragen zu Ostdeutschland« Pepe Egger
der Freitag (Matthias Glatthor)
»Ich empfehle das Buch jenseits jeder Befangenheit zur Lektüre. Die Ostdeutschen dürften sich an sehr vielen Stellen wiederfinden, während die Westdeutschen, falls sie sich darauf einlassen, einiges besser verstehen werden.« Martin Debes
STERN (Matthias Glatthor)
»Ein Hoffnungsfunke« Ralf Julke
Leipziger Zeitung (L-IZ.) (Ralf Julke)
»eine Chronik der demokratischen Entfremdung. Keine optimistische Lektüre, aber eine sehr erhellende.« Patrick Wildermann
Galore Interviewmagazin (Patrick Wildermann)
»Das Henselsche Buch klagt und wütet nicht, [...] dennoch ist es klug gebaut, essayistisch durchlässig und sprachlich kontrolliert.« Judka Strittmatter
Berliner Zeitung (Patrick Wildermann)
»ein vielstimmiges Meinungsbild« Welf Grombacher
Frankfurter Neue Presse (Patrick Wildermann)
Biografie – Hensel, Jana
Jana Hensel, geboren 1976, aufgewachsen in Leipzig, wurde 2002 mit »Zonenkinder« schlagartig bekannt. Seither arbeitet sie als Journalistin und veröffentlichte zahlreiche Bücher, die zu SPIEGEL-Bestsellern wurden. Sie wurde mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet und als Journalistin des Jahres für ihre Berichterstattung über Ostdeutschland geehrt. Sie ist für DIE ZEIT tätig und lebt in Berlin.
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