Ungleich vereint
Mau, Steffen (19.06.2024)Ungleich vereint · Mau, Steffen
Warum der Osten anders bleibt | Ein Buch, das aus Sackgassen herausführt – und für Gesprächsstoff so… mehr lesen Warum der Osten anders bleibt | Ein Buch, das aus Sackgassen herausführt – und für Gesprächsstoff sorgt | Bayerischer Buchpreis 2024 weniger
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Verlag: Suhrkamp
Autor: Mau, Steffen
Reihe: edition suhrkamp
ISBN: 978-3-518-02989-3
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 19.06.2024
- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Mau, Steffen
- ISBN: 978-3-518-02989-3
- Veröffentlichung: 19.06.2024
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 168 Seiten
- Maße: 124 x 13 x 204 (B/T/H)
- Gewicht: 185
- Reihe: edition suhrkamp
- Sprache: deutsch
- Auflage: Originalausgabe
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Verstehen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Das Buch zu den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und ThüringenGroße Präsentationen in Berlin und im Rahmen der Phil.CologneVom Autor der Bestseller Lütten Klein und Triggerpunkte
»Wer in der Ost-West-Debatte mit Schuldbegriffen operiert, ist schon auf dem Holzweg.«
Die Diskussion über Ostdeutschland und das Verhältnis zwischen Ost und West flammt immer wieder auf. Sei es anlässlich runder Jubiläen, sei es nach Protesten – oder nach Wahlen. Und dennoch gibt es in dieser Debatte keine Verständnisfortschritte. Sie dreht sich im Kreis, auf Vorwürfe folgen Gegenvorwürfe: »Ihr seid diktatursozialisiert!« – »Ihr habt uns ökonomisch und symbolisch kleingemacht!«
Im November 2024 jährte sich der Mauerfall zum 35. Mal. Zuvor erlangte die AfD bei drei Landtagswahlen große Erfolge.In dieser Lage meldet sich der »gefragteste Gesellschaftsdeuter im Land« (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) mit einer differenzierten Intervention zu Wort.
Steffen Mau setzt sich mit prominenten Beiträgen auseinander und widerspricht der Angleichungsthese, laut der Ostdeutschland im Lauf der Zeit so sein werde wie der Westen. Aufgrund der Erfahrungen in der DDR und in den Wendejahren wird der Osten anders bleiben – ökonomisch, politisch, aber auch, was Mentalität und Identität betrifft. Angesichts der schwachen Verwurzelung der Parteien plädiert Steffen Mau dafür, alternative Formen der Demokratie zu erproben und die Menschen etwa über Bürgerräte stärker zu beteiligen.
NDR Sachbuchpreis 2024 (Longlist)Bayerischer Buchpreis 2024 (Shortlist)
Platz 1 Bestseller in FOCUS, stern und Börsenblatt
Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste (DLF Kultur/ZDF/DIE ZEIT)
Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste (WELT/NZZ/rbbKultur/Ö1)
Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste
Rezensionen „Ungleich vereint"
»Ungleich vereint bringt Sachlichkeit in die Debatte um Ostdeutschland.«NZZ am Sonntag (Elena Oberholzer)
»Wer Mau liest, versteht besser, wie es zu den beunruhigenden Differenzen im Wahlverhalten von Ost- und Westdeutschen gekommen ist. Alle, die bei diesem Thema sachverständig mitreden wollen, müssen dieses Buch lesen.«
Süddeutsche Zeitung (Heinrich August Winkler)
»Die scharfsinnigste Analyse, warum der Osten anders tickt und anders bleibt.«
DIE ZEIT (Peter Neumann)
»Vielschichtig, differenziert ... Dieser Soziologe zeigt, dass man nicht notwendig populistisch über den deutschen Osten nachdenken muss.«
WELT AM SONNTAG (Peter Neumann)
»Jedem guten Buch ist zu wünschen, dass es von Anfang bis Ende gelesen wird. ... [Ungleich vereint] sei dies besonders gegönnt ...«
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Christina Morina)
»Maus Bücher bestechen durch Differenzierung und Klarheit. ... [Ungleich vereint sollte] jeder Interessierte im Wahljahr ... lesen. «
DIE WELT (Marc Reichwein)
»[Mau] hat einen ressentimentfreien Beitrag zu einer Debatte geschrieben, die gesättigt von Ressentiments ist. Und er schafft es dabei, mit interessiertem Blick auf diese Ressentiments zu schauen ... und sie auf Wahrheitsgehalt und böse Absichten zu prüfen, ohne sofort Vorwürfe zu erheben – sodass am Ende sogar ein Befreiungsschlag aus der schlechten Laune dabei herauskommt.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Tobias Rüther)
»Tatsächlich müsste Ungleich vereint ... die Grundlage jeder Diskussion sein.«
DER SPIEGEL (Tobias Rapp)
»Mau schreibt verständlich und eindrücklich über ein komplexes und brisantes Thema ...«
MDR (Bettina Baltschev)
»... erhellend und zugleich unterhaltsam zu lesen.«
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (Rudi Schmidt)
»Wer unser Land verstehen will, sollte das Buch lesen.«
Mitbestimmung. Das Magazin der Hans-Böckler-Stiftung (Rudi Schmidt)
Biografie – Mau, Steffen
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