Fabula
Aramburu, Fernando (17.04.2026)Fabula · Aramburu, Fernando
Roman | Eine baskische Geschichte über die Banalität des Terrors und persönliche Verwantwortung
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- Verlag: Rowohlt
- Autor: Aramburu, Fernando
- Übersetzer: Zurbrüggen, Willi
- ISBN: 978-3-498-00396-8
- Veröffentlichung: 17.04.2026
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 304 Seiten
- Maße: 125 x 205 (B/H)
- Gewicht: 353
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Hijos de la fábula
- Originalsprache: spa
- Auflage: 2. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Gesamtverkaufszahl Fernando Aramburu: 150.000 Exemplare
Zwei verkrachte ETA-Untergrundkämpfer und eine Frau mit eigenem Kopf. Eine große menschliche Komödie über Terror, persönliche Verstrickungen und die Banalität des Bösen.
Asier und Joseba sind zwanzig, als sie nach Frankreich verschickt werden, um dort ihre Ausbildung im bewaffneten Kampf zu erhalten. Doch sie warten vergeblich auf ihr Training. Denn kurz nach ihrem Untertauchen verkündet ETA das Ende der Gewalt. Statt sich umzuorientieren, gründen Asier und Joseba ihre eigene Terrororganisation. Bloß haben sie weder Waffen noch weitere Mitstreiter. Erst die Bekanntschaft mit María Cristina, einer jungen spanischen Kommunistin, scheint ihnen den Weg in den bewaffneten Kampf zu öffnen. Sie organisiert für Asier und Joseba eine Rückkehr nach Spanien und begleitet die beiden sogar. María Cristina ist hilfsbereit, tatkräftig, überschwänglich, eine schillernde Figur – und zugleich bereit, für ihre eigenen Ziele jegliche Mittel in Kauf zu nehmen ...
Der internationale Bestsellerautor Fernando Aramburu kehrt zur Themenwelt seines großen internationalen Erfolgs Patria zurück.
Rezensionen „Fabula"
Das macht den großen Reiz von FABULA aus: Wie Asier und Joseba noch Wochen nach dem Ende der ETA von großen Taten träumen, ist einfach herrlich. Dick und Doof auf dem Hühnerhof. Fernando Aramburu kann hervorragend Dialoge schreiben. Ein temporeicher, witziger und doch niemals oberflächlicher Roman.Deutschlandfunk "Büchermarkt" (Tobias Lehmkuhl)
Ich habe mich bei der Lektüre an Salingers «Der Fänger im Roggen» , aber auch an Wolfgang Herrndorfs «Tschick» erinnert gefühlt. Aramburu schreibt allerdings mit einem ausgeprägten Zug ins Komische.
RBB, radio 3 (Arno Orzessek)
Ein sehr treffender Kommentar zu den politischen Wirrungen der Gegenwart
sueddeutsche.de (Karin Janker)
Ein Roman mit sehr viel Herz und ebenso viel Verstand.
NDR Kultur "Neue Bücher" (Joachim Dicks)
Fernando Aramburu zeichnet diese beiden Möchtegern-Freiheitskämpfer mit einem feinen Spott.
Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik" (Dirk Fuhrig)
Ein Stück europäische Geschichte, atmosphärisch dicht und packend erzählt.
ndr.de (Maren ; Alexander , Anna , Jürgen ; Joachim Ahring ; Solloch ; Hartwich ; Deppe ; Dicks)
Biografie – Aramburu, Fernando
Fernando Aramburu wurde 1959 in San Sebastián im Baskenland geboren. Seit Mitte der Achtzigerjahre lebt er in Hannover. Für seine Romane wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Premio Nacional de Narrativa, dem Premio Strega Europeo und dem Premio Nacional de la Crítica. Patria wurde als Serie für HBO verfilmt, Der Junge für Netflix. Aramburus Werk wird in 34 Sprachen übersetzt.
Willi Zurbrüggen, geboren 1949 in Borghorst, Westfalen. Er übersetzte u. a. Antonio Muñoz Molina, Luis Sepúlveda, Rolando Villazón und Fernando Aramburu aus dem Spanischen. Ausgezeichnet mit dem Übersetzerpreis des spanischen Kulturministeriums, dem Johann-Friedrich-von-Cotta-Literatur- und Übersetzungspreis und dem Jane Scatcherd-Preis.
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