Patria
Aramburu, Fernando (18.06.2019)Patria · Aramburu, Fernando
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Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
Autor: Aramburu, Fernando
ISBN: 978-3-499-27361-2
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 18.06.2019
- Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
- Autor: Aramburu, Fernando
- Übersetzer: Zurbrüggen, Willi
- ISBN: 978-3-499-27361-2
- Veröffentlichung: 18.06.2019
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 768 Seiten
- Maße: 125 x 40 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 490
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Patria
- Originalsprache: spa
- Auflage: 11. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Lesemotiv: Nervenkitzeln
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Nebenlesemotive: Nervenkitzeln
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
«Patria» heißt Vaterland, Heimat. Aber was ist Heimat? Die beiden Frauen und ihre Familie, um die es in Fernando Aramburus von der Kritik gefeierten und mit den größten spanischen Literaturpreisen ausgezeichneten Roman geht, sehen ihre Heimat mit verschiedenen Augen.
Bittori sitzt am Grab ihres Mannes Txato, der vor über zwanzig Jahren von Terroristen erschossen wurde. Sie erzählt ihm, dass sie beschlossen hat, in das Haus, in dem sie wohnten, zurückzukehren. Denn sie will herausfinden, was damals wirklich geschehen ist, und wieder unter denen leben, die einst schweigend zugesehen hatten, wie ihre Familie ausgegrenzt wurde. Das Auftauchen von Bittori beendet schlagartig die vermeintliche Ruhe im Dorf. Vor allem die Nachbarin Miren, damals ihre beste Freundin, heute Mutter eines Sohnes, der als Terrorist in Haft sitzt, zeigt sich alarmiert. Dass Mirens Sohn etwas mit dem Tod ihres Mannes zu tun hat, ist Bittoris schlimmste Befürchtung. Die beiden Frauen gehen sich aus dem Weg, doch irgendwann lässt sich die lange erwartete Begegnung nicht mehr vermeiden...
Ein internationaler Bestseller, ein epochemachender Roman über Schuld und Vergebung, Freundschaft und Liebe, der zeigt, wie Terrorismus den inneren Kern einer Gemeinschaft angreift und wie lange es dauert, bis die Menschen wieder zueinander finden.
Rezensionen „Patria"
Fernando Aramburus phänomenaler Roman erzählt die Geschichte zweier ehemals befreundeter Familien. Ein seelisches Protokoll, wie es so wohl noch nie geschrieben wurde. Ebenso großmütig wie leidenschaftlich.FAZ.NET (Paul Ingendaay)
Ein wunderbares Buch: voller Hingabe an die Menschen und die Welt, in der sie leben.
Eva Mattes (Paul Ingendaay)
Diese Geschichte hat das Leben selbst geschrieben. Wir tauchen in sie ein und fiebern mit den Protagonisten mit. Ich habe seit langem kein so überzeugendes und bewegendes Buch mehr gelesen.
Mario Vargas Llosa (Paul Ingendaay)
Schöne kurze Geschichten über Kindheit und erste Lieben und Sätze zum Einrahmen.
Der Tagesspiegel (Gerrit Bartels)
Aramburu erweist sich als großartiger Erzähler in der Tradition eines Gabriel García Márquez.
Tages-Anzeiger (Res Strehle)
Ein packender Roman: Man darf getrost von einem großen Wurf sprechen.
Spiegel Online (Peter Henning)
'Patria' ist ein mitreißender, spannender und lebenspraller Gesellschafts- und Familienroman.
Deutschlandfunk Kultur (Jörg Magenau)
Dieser Roman ist ein Ereignis.
Neue Zürcher Zeitung (Jörg Magenau)
Ein Werk von gewaltiger Wucht. Der Autor beschreibt einen Mikrokosmos politischer und sozialer Spannungen, der in seiner Dichte und emotionalen Vielschichtigkeit wieder einmal daran erinnert, wie überwältigend und machtvoll Literatur sein kann. Ein durch und durch beeindruckendes Buch.
Die Zeit (Friederike Oertel)
Ein wundervoller literarischer Chor, ein grandioser, epochaler Familienroman.
ARD "Druckfrisch" (Dennis Scheck)
'Patria', Vaterland - was für ein umwerfender Roman.
Süddeutsche Zeitung (Ralph Hammerthaler)
Biografie – Aramburu, Fernando
Fernando Aramburu wurde 1959 in San Sebastián im Baskenland geboren. Seit Mitte der Achtzigerjahre lebt er in Hannover. Für seine Romane wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Premio Nacional de Narrativa, dem Premio Strega Europeo und dem Premio Nacional de la Crítica. Patria wurde als Serie für HBO verfilmt, Der Junge für Netflix. Aramburus Werk wird in 34 Sprachen übersetzt.
Willi Zurbrüggen, geboren 1949 in Borghorst, Westfalen. Er übersetzte u. a. Antonio Muñoz Molina, Luis Sepúlveda, Rolando Villazón und Fernando Aramburu aus dem Spanischen. Ausgezeichnet mit dem Übersetzerpreis des spanischen Kulturministeriums, dem Johann-Friedrich-von-Cotta-Literatur- und Übersetzungspreis und dem Jane Scatcherd-Preis.
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