Luft zum Leben
Schubert, Helga (13.11.2025)Luft zum Leben · Schubert, Helga
Geschichten vom Übergang | Helga Schubert neu entdecken – mit Erzählungen von den 1970er-Jahren bis … mehr lesen Geschichten vom Übergang | Helga Schubert neu entdecken – mit Erzählungen von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart weniger
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Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Autor: Schubert, Helga
ISBN: 978-3-423-28513-1
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 13.11.2025
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Schubert, Helga
- ISBN: 978-3-423-28513-1
- Veröffentlichung: 13.11.2025
- Umfang: 288 Seiten
- Maße: 118 x 31 x 195 (B/T/H)
- Gewicht: 364
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Nach dem überwältigenden Erfolg von ›Vom Aufstehen‹: ein weiterer Band mit Geschichten aus einem ostdeutschen Frauenleben im 20. JahrhundertEine Auswahl an neuen, unveröffentlichten und vergriffenen Erzählungen von den 1970er-Jahren bis in die GegenwartHelga Schubert neu entdecken – als engagierte Schriftstellerin, die unermüdlich ihre Stimme erhebt für eine offene Gesellschaft
Vom Einverstandensein mit dem Leben – so, wie es ist
»Es gibt immer einen Ausweg in eine Rettung, es gibt immer einen Übergang in eine vorher unsichtbare unvorstellbare Lösung.«
Eine Frau flaniert in den frühen Achtzigerjahren nach Feierabend durch Ostberlin, weil sie einmal nicht als Erste zuhause sein möchte. In Moskau soll eine Schriftstellerin die Primaballerina Ulanowa portraitieren, wartet tagelang auf ein Treffen und erlebt dann Unverhofftes. Ein Kind atmet zum ersten Mal ein, eine Großmutter zum letzten Mal aus. Und eine Frau in den mittleren Jahren versucht, mit einer Krebsdiagnose umzugehen.
Von Sehnsucht und Fernweh, von Diktatur und innerer Freiheit, vom Menschsein und Menschbleiben erzählen diese Geschichten. So treffsicher, so lakonisch kann nur Helga Schubert dem Leben auf den Grund gehen.
»Helga Schubert ist eine Zuversichtsautorin.« Melanie Mühl, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Leicht heißt nicht leichtgewichtig; das spürt man am nächsten Morgen, wenn die Sätze von Helga Schubert nachhallen.« Claudia Ingenhoven, hr2
»Die Ausbeute eines langen unbeugsamen Lebens. Anrührend und unverwechselbar.« Klara Obermüller, Neue Zürcher Zeitung
Rezensionen „Luft zum Leben"
Hellsichtig, beklemmend, sehnsüchtig, hoffnungsvoll: Über die Liebe zum Leben in allem, was es uns aufgibt, erzählt niemand wahrhaftiger und niemand schöner.Buchkultur (Dagmar Kaindl)
›Luft zum Leben‹ ist die Einladung zum Gang durch das Werk einer Autorin, die zwei Dinge ganz sicher stets bewahrt hat: ihre innere Freiheit und den klaren Verstand.
Deutschlandfunk (Christoph Schröder)
Sie stellt infrage, zweifelt an und hält Gerichtstag über sich und das eigene Schaffen. Sie tut es nüchtern, lakonisch, unsentimental und doch voller Gefühl.
NZZ am Sonntag (Klara Obermüller)
Da ist ein Wärmestrom, der nie kitschig wirkt, sondern sich mit erzählerischer Lakonie verbindet. Schuberts Sprache ist knapp, rhythmisch und genau. Eine eindrucksvolle Sammlung Leben von einer Schriftstellerin, die nie Parteigenossin, aber immer wache Zeitgenossin war.
WDR 3 & WDR 5, Westart lesen (Wolfgang Schneider)
Helga Schubert ist eine Zuversichtsautorin.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Melanie Mühl)
Dieses Buch zeigt, wie außergewöhnlich beständig Helga Schuberts Blick auf das Menschliche geblieben ist.
SWR Kultur, lesenswert Magazin (Theresa Hübner)
Leicht heißt nicht leichtgewichtig; das spürt man am nächsten Morgen, wenn die Sätze von Helga Schubert nachhallen.
HR 2 (Claudia Ingenhoven)
So schön und so traurig, so lesenswert sind diese Geschichten vom Übergang!
rbb Radio 3 (Frank Dietschreit)
Helga Schubert erzählt unverstellt, wahrnehmungsstark, verständlich und mit schnörkelloser Lakonie. (…) Ein Buch, das aufstört. Ein Buch, das angeht. Das von „Übergängen“ erzählt: persönlichen, politischen, auch seelischen.
Mitteldeutsche Zeitung (Christian Eger)
Im Alter von 85 Jahren erlebt sie gerade eine sagenhafte Renaissance. Ihr Geheimnis ist bedachtes Weglassen, Konzentration auf das Anschau-bare, Streben nach Fühlbarkeit.
Süddeutsche Zeitung (Christian Eger)
Das ist große Literatur, in ihrer lakonischen Meisterschaft fast nicht erklärbar
Süddeutsche Zeitung (Gustav Seibt)
Treffsicher, Mutmachend und lakonisch.
SuperIllu (Gustav Seibt)
Nach der Lektüre dieser Erzählungen wünscht man Helga Schubert vor allem Zeit. Und noch mehr Mut. Für Geschichten aus dem Heute.
SR 2 KulturRadio (Lenore Lötsch)
Liebenswert und vor allem sanft, aber dennoch beharrlich, wie Wasser, dessen steter Tropfen den Stein höhlt - so blickt diese alterskluge Schriftstellerin auf das Leben.
Kölnische Rundschau (Axel Hill)
Helga Schubert versammelt teilweise unveröffentlichte Texte aus 65 Jahren und zeigt, wie lebendig, reich und zerbrechlich ihre Welt ist.
Madame (Axel Hill)
Helga Schubert ist ein Phänomen.
DONNA (Axel Hill)
Aus Geschichten wie diesen spricht eine existenzialistische Wucht, wie sie typisch ist für diese Generation, die Krieg und Flucht überlebt hat.
Märkische Allgemeine (Welf Grombacher)
Biografie – Schubert, Helga
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