Rückwärtswalzer
Kaiser, Vea (07.03.2019)Rückwärtswalzer · Kaiser, Vea
oder Die Manen der Familie Prischinger
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Verlag: Kiepenheuer & Witsch
Autor: Kaiser, Vea
ISBN: 978-3-462-05142-1
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 07.03.2019
- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- Autor: Kaiser, Vea
- ISBN: 978-3-462-05142-1
- Veröffentlichung: 07.03.2019
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 432 Seiten
- Maße: 138 x 35 x 209 (B/T/H)
- Gewicht: 519
- Sprache: deutsch
- Auflage: 4. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Der neue große Roman der SPIEGEL-Bestseller-Autorin.
- Drei Tanten, ein toter Onkel und eine tragikomische Reise durch die Jahrzehnte von Wien bis nach Montenegro»Das mal berührende, mal lustig-skurrile Fabulieren beherrscht Vea Kaiser wie keine Zweite.« Süddeutsche Zeitung Vea Kaiser steht für Lesungen zur Verfügung.
Der neue große Roman der SPIEGEL-Bestseller-Autorin.
Voller Verve, Witz und Herzenswärme erzählt Vea Kaiser von einer Familie aus dem niederösterreichischen Waldviertel, von drei Schwestern, die ein Geheimnis wahren, von Bärenforschern, die die Zeit anhalten möchten, und von den Seelen der Verstorbenen, die uns begleiten, ob wir wollen oder nicht.
Als Onkel Willi stirbt, stehen der Drittel-Life-Crisis geplagte Lorenz und seine drei Tanten vor einer Herausforderung. Willi wollte immer in seinem Geburtsland Montenegro begraben werden. Doch da für eine regelkonforme Überführung der Leiche das Geld fehlt, begibt man sich kurzerhand auf eine illegale Fahrt im Panda von Wien Liesing bis zum Balkan. Auf der 1029 Kilometer langen Reise finden die abenteuerlichen Geschichten der Familie Prischinger auf kunstvolle Weise zueinander.
Mirl, die älteste der Schwestern, muss nach dem Krieg schon früh Verantwortung übernehmen und will nur weg aus dem elterlichen Gasthof, weg vom Land. Doch weder die Stadt noch ihre Ehe entwickeln sich so, wie sie es sich erträumte. Wetti interessiert sich bereits als Kind mehr für Tiere als für Menschen. Als Putzfrau im Naturhistorischen Museum kennt sie die Präparate der Sammlungen bald besser als jeder Kurator, und als alleinerziehende Mutter einer dunkelhäutigen Tochter schockiert sie die Wiener Gesellschaft. Und Hedi, die Jüngste im Bunde, lernt Willi zu einem Zeitpunkt in ihrem Leben kennen, an dem sie mit selbigem fast schon abgeschlossen hat. Denn die drei Schwestern haben in jungen Jahren einen schweren Verlust erlitten. Und sie alle geben sich die Schuld daran.
Rezensionen „Rückwärtswalzer"
»eine tragikkomische Road-Novel [...] herzerwärmend gut gemacht«WDR 5 (Günter Kaindlstorfer)
»Vea Kaiser kann erzählen. Und so ist es durchaus vergnüglich, ihr zu folgen, wie sie all diese Geschichten mit Farbe auffüllt [...] und wie sie es schafft, kleine Situationen das große Ganze erklären zu lassen.«
spiegel.de (Jochen Overbeck)
»Ein irrwitziger, warmherziger Roadtrip, wie ihn nur die ungekrönte Königin des literarischen Familienepos erfinden kann.«
Sulzbacher-Rosenberger Zeitung (Jochen Overbeck)
»großes Lesevergnügen«
Wiener Zeitung (Irene Prugger)
»Jede Zeile des Romans [...] verrät die bedingungslose Zuneigung zu all ihren wunderbar erdachten und vermutlich auch alltäglichen Zufallsbegegnungen oder verwandtschaftlichen Bindungen abgeschauten Figuren.«
Tiroler Tageszeitung (Bernadette Lietzow)
»Ein warmherziges Loblied auf die Familie als Halt und Hort.«
Hessischer Rundfunk (Stefan Sprang)
»Ein humorvoller Familien- und Reiseroman.«
NDR (Christiane Hoffmeister)
»Vea Kaiser bringt es fertig, nicht nur von einem skurrilen Leichentransport, sondern zugleich von echter Trauerbewältigung zu erzählen.«
Süddeutsche Zeitung (Kristina Maidt-Zinke)
»Vea Kaiser erzählt all das Tragische mit leichtfüßiger Heiterkeit, mit Herz und Humor.«
Nürnberger Nachrichten (Susanne Helmer)
»Literatur auf höchstem Niveau, aus der Feder eines Ausnahme-Erzähltalents [...] Kaiser ist eine brillante Erzählerin. [...] Da kriegt man sich vor lauter Lesebegeisterung gar nicht mehr ein!«
literaturmarkt.info (Susann Fleischer)
»Sterben und Trauer verarbeitet sie auf berührende, aber durchweg komische Art und Weise. […] Vea Kaiser zeigt, dass man auch anspruchsvolle Themen unterhaltsam erzählen kann.«
Deutschlandfunk Büchermarkt (Veronika Schuchter)
»Vea Kaiser kann erzählen. Und so ist es durchaus vergnüglich, ihr zu folgen, wie sie all diese Geschichten mit Farbe auffüllt [...] und wie sie es schafft, kleine Situationen das große Ganze erklären zu lassen.«
spiegel.de (Jochen Overbeck)
»eine herzerwärmende Familiengeschichte«
Die Niederösterreicherin (Viktória Kery-Erdélyi)
»Voller Charme und Herzenswärme erzählt Vea Kaiser die Erlebnisse der einzelnen Personen und zeichnet ein liebevolles Bild dieser opulenten Familie.«
BR (Sabine Abel)
»Uneingeschränkte Leseempfehlung!«
Tiroler Tageszeitung (Bernadette Lietzow)
»Vea Kaiser bedient sich Klischees in einer Form, die diese wiederum freilegen.«
Die Presse Spectrum (Evelyn Bubich)
»Gute Unterhaltung ist das.«
kurier.at (Evelyn Bubich)
»Beschwingt tänzelt der Roman über Rück- und Schicksalsschläge hinweg.«
APA Austria Presse Agentur (Evelyn Bubich)
»Wieder ein turbulenter Familienroman.«
Südtirol News (Evelyn Bubich)
»Ein vergnügliches Buch um das Andenken an Tote.«
Woman, Österreich (Andrea Braunsteiner)
»Sie erzählt auf so eine schnelle Art, dass man beim Lesen tatsächlich manchmal das Gefühl hat, Walzer tanzend durch die Gegend geschleudert zu werden. Rückwärts natürlich.«
1LIVE Stories (Andrea Braunsteiner)
Biografie – Kaiser, Vea
Vea Kaiser wurde 1988 geboren und lebt in Wien, wo sie Klassische Philologie studierte. 2012 veröffentlichte sie ihren ersten Roman »Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam«, der Platz 1 der ORF-Bestenliste erreichte und als bestes deutschsprachiges Debüt am internationalen Festival du Premier Roman ausgezeichnet wurde. »Makarionissi oder die Insel der Seligen« folgte 2015 und erhielt von der Stiftung Ravensburger Verlag die Auszeichnung »bester Familienroman«. 2019 erschien Vea Kaisers dritter Roman »Rückwärtswalzer oder die Manen der Familie Prischinger«, 2024 wurde sie mit dem internationalen Jonathan-Swift-Preis für satirische und komische Literatur ausgezeichnet.
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