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Schwere Knochen

Schalko, David (10.10.2019)
Produktinformationen "Schwere Knochen"
  • Kiepenheuer & Witsch
  • Schalko, David
  • 978-3-462-05340-1
  • 10.10.2019
  • Taschenbuch
  • 576 Seiten
  • 125 x 32 x 190 (B/T/H)
  • 420
  • deutsch
  • 2. Auflage
  • 7 %
  • Entspannen
  • Nervenkitzeln
  • Eintauchen
  • Nervenkitzeln
  • Taschenbuch
  • Taschenbuch

Ein großes Epos über die schillerndste Verbrecherszene der Nachkriegszeit.

  • »Schwere Knochen« stand mehrere Monate auf der österreichischen Bestsellerliste.»Ein Sittenbild der österreichischen Nachkriegsgesellschaft, ein beunruhigendes Lehrstück und ein großer Roman.« Denis Scheck, Druckfrisch»Eine großartige Groteske, vergnüglich und zynisch, beklemmend und erhellend« SPIEGEL ONLINE»Ein Glücksfall für die Literatur« FAZ

Ein unerwartetes Verbrecher-Epos über Österreich in der Nachkriegszeit - schockierend, spannend und voller schwarzem Humor.

Wien, März 1938: Als halb Wien dem "Anschluss" Österreichs ans Deutsche Reich zujubelt, raubt eine Bande jugendlicher Kleinganoven einen stadtbekannten Nazi aus. Zur Strafe müssen sie sieben Jahre lang in den KZs Dachau und Mauthausen als Kapos dienen. Nach Kriegsende übernimmt die zum brutalen Schwerverbrechersyndikat herangewachsene Bande um Ferdinand Krutzler die Wiener Unterwelt und räumt gnadenlos ehemalige Nazi-Widersacher aus dem Weg.

Inspiriert von wahren Begebenheiten, erzählt David Schalko in Schwere Knochen auf schockierende und zugleich humorvolle Weise ein einzigartiges Kapitel österreichischer Geschichte. Ein Gesellschaftsporträt, das tief in die von Nationalsozialismus und Krieg zerstörten Seelen blickt und den Leser atemlos zurücklässt.

Rezensionen „Schwere Knochen"

»Ein Glücksfall für die Literatur«
FAZ (Tobias Döring)

»Der Roman zeigt den Autor in Höchstform – hintersinnig, präzise und genau und sehr originell.«
MDR Kultur (Andrea Gerk)

»Ein Ton, den man so noch nie gehört hat.«
Süddeutsche Zeitung (Burkhard Müller)

»Schalko erzählt mit allergrößter Sorgfalt und Liebe – grimmig, lustig, brutal und morbide romantisch«
Rolling Stone (Burkhard Müller)

»[E]ine großartige Groteske, vergnüglich und zynisch, beklemmend und erhellend, und sehr, sehr anders.«
spiegel.de (Britta Schmeis)

»[W]ie Schalko dieses Gesellschaftspsychogramm in eine saftig-tragische Mörder-Saga verpackt, ist schon sagenhaft«
Der Tagesspiegel (Gunda Bartels)

»Eine grandiose Mixtur aus wahren Ereignissen, gern Vergessenem und Verdrängtem«
ZDF aspekte (Gunda Bartels)

»David Schalko ist mit Schwere Knochen ein außergewöhnlicher Roman gelungen – eine Mischung aus Krimi-Groteske, knallharter Milieustudie und bizarrem zeitgeschichtlichen Thriller«
Ö1 Ex libris (Günter Kaindlsdorfer)

»Ein Mordsvergnügen!«
ARD druckfrisch (Denis Scheck)

»Ein brillianter Roman«
BR Capriccio (Denis Scheck)

»Gewaltig«
stern (David Baum)

»[Schalko schreibt] mit viel schwarzem Humor, sehr genau und feinsinnig«
Passauer Neue Presse (David Baum)

»Mit 'Schwere Knochen' hat er [David Schalko] einen fulminanten Roman über die schillernde Verbrecherszene der Wiener Nachkriegszeit geschrieben.«
ARD (David Baum)

»Bei aller Brutalität und Skrupellosigkeit, mit der Schalkos Kapitalverbrecher agieren, spürt man in Schwere Knochen auch immer die Empathie des Autors für seine Figuren.«
FAS (David Baum)

»Das Buch ist ein Knaller.«
Barbara (David Baum)

»Es war einmal eine Grenze, die verlief zwischen anspruchsvoller Literatur und packender Unterhaltung. Und dann kam David Schalko und schrieb diese Grenze einfach weg.«
Ö1 (Wolfgang Popp)

»Man möchte ihnen lieber nicht auf der Straße begegnen, doch wie Schalko von ihnen schreibt, [...] möchte man nicht aufhören von ihnen zu lesen«
Berliner Zeitung (Cornelia Geißler)

»Bei aller Brutalität und Skrupellosigkeit, mit der Schalkos Kapitalverbrecher agieren, spürt man in Schwere Knochen auch immer die Empathie des Autors für seine Figuren.«
FAS (Harald Staun)

»Ein Sittenbild der österreichischen Nachkriegsgesellschaft, ein beunruhigendes Lehrstück und ein großer Roman.«
ARD druckfrisch (Denis Scheck)

»David Schalko hat mit Schwere Knochen einen furiosen Wiener Gangsterroman geschrieben, der gleichzeitig ein atypischer Heimatroman ist.«
FM4 (Maria Motter)

»Schwere Knochen setzt auch einer unehrenwerten Gesellschaft ein Denkmal, die heute wohl nur noch Geschichte ist.«
Kleine Zeitung (Wolfgang Huber-Lang)

»Verstörend und bitterböse«
Der Standard (Wolfgang Huber-Lang)

»Ein Sittenbild aus Hunderten Szenen, dessen satirisch-mitfühlender, origineller Ton genauso überzeugt wie seine solide Milieu-Recherche und die vielschichtige Zeichnung seiner wilden Charaktere.«
Trend Wirtschaftsmagazin (Julia Kospach)

»Eine monumentale, anekdoten- und figurenreiche Wiener Unterwelt-Saga«
Profil (Stefan Grissemann)

»Man möchte ihnen lieber nicht auf der Straße begegnen, doch wie Schalko von ihnen schreibt ... möchte man nicht aufhören von ihnen zu lesen.«
Berliner Zeitung (Stefan Grissemann)

»Viele Kleinigkeiten, unterhalten mörderisch ... eine giftige MacMahon-Viper im Puff, das Krokodil am Brunnenmarkt, Pferdeabführmittel zum Frühstück. Im Kampf der “Partien” um die Aufteilung Wiens lernt man den Geldscheißer-Franz kennen, den G’schwinden, den Zaunerer, die Musch, das Kamel, den Bleichen.«
Kurier (Peter Pisa)

»Mit seinem Neuling Schwere Knochen ist David Schalko erneut ein großer Wurf gelungen«
ORF 3 erLesen (Heinz Sichrovsky)

»David Schalko schafft das Wunder, Schreckensszenarien in ein Lesevergnügen zu verwandeln. Er ist ein Zauberer.«
Neue Presse (Heinz Sichrovsky)

»Als Groteske der Empathielosigkeit eine Verhaltenslehre auf Knochenbasis – am Kaminfeuer zu lesen.«
Süddeutsche Zeitung (Helmut Lethen)

Biografie – Schalko, David

S
Schalko, David

David Schalko, geboren 1973 in Wien, lebt als Autor und Regisseur in Wien. Bekannt wurde er mit revolutionären Fernsehformaten wie der »Sendung ohne Namen«. Seine Filme und Serien »Aufschneider«, »Braunschlag«, »Altes Geld«, »Ich und die Anderen« und das Remake von »M – eine Stadt sucht einen Mörder« wurden mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Zuletzt erschienen seine Romane »Schwere Knochen« und »Bad Regina«.

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