Zeilen und Tage - Notizen 2008–2011 (Datierte Notizen 1)
Sloterdijk, Peter (11.12.2013)Zeilen und Tage - Notizen 2008–2011 (Datierte Notizen 1) · Sloterdijk, Peter
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- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Sloterdijk, Peter
- ISBN: 978-3-518-46485-4
- Bestellnummer: ST 4485
- Veröffentlichung: 11.12.2013
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 639 Seiten
- Maße: 119 x 31 x 189 (B/T/H)
- Gewicht: 443
- Reihe: Datierte Notizen (1)
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Verstehen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Ludwig-Börne-Preis 2013Die Denktagebücher des großen PhilosophenHandbuch zum Weiterdenken
Dieses Buch ist Teil der Serie Datierte Notizen.
Seit Anfang der siebziger Jahre hält Peter Sloterdijk jeden Morgen Gedanken, Erlebnisse und Kommentare zum Zeitgeschehen fest. In dieser Reihe veröffentlicht der berühmte Philosoph ausgewählte Einträge aus seinen datierten Notizen.
Rezensionen „Zeilen und Tage - Notizen 2008–2011 (Datierte Notizen 1)"
»... wir wollen mehr von Sloterdijks Notizen, die von allem etwas haben, ein bisschen Klatsch, ein bissehen Reflexion, ein bisschen Gegenwartskommentar. Und mehr Lesungen. Und noch mehr Bücher.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Hinter der Vorhaltung, dass er vielleicht doch nicht der wichtigste Philosoph Europas sei, steckte immer auch der Verdacht, dass Peter Sloterdijk der beste Feuilletonist dieses Landes sein könnte.«
Süddeutsche Zeitung (Johan Schloemann)
»Muss man das lesen? Unbedingt.«
Frankfurter Rundschau (Dirk Pilz)
»Peter Sloterdijk nennt seine Tagebücher ›datierte Notizen‹ - hoffentlich schreibt er weiter daran.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Julia Encke)
»Schon die Ortsangaben dieses Tagebuchs sind eine Freude, und es gibt einige strahlend schöne Sätze.«
WELT AM SONNTAG (Andreas Rosenfelder)
»Dass er eher aus dem Fenster schaut als in den inneren Spiegel, entpuppt sich als reiner Gewinn. So sehen wir mit ihm vom Hotelzimmer aus Golfspieler, die ›sich wie kleine Gruppen unschlüssiger Tiere in Beige über den Rasen‹ bewegen. Was will das Auge mehr?«
DER SPIEGEL (Elke Schmitter)
»Zwischen Zeit- und Selbstdiagnose, Angriff und Ermattung, Hochmut und Demut pendelnd, sind Zeilen und Tage das grandiose Werk eines eigenbrötlerischen und zugleich exemplarischen Intellektuellen.«
Deutschlandfunk Kultur (Arno Orzessek)
»Es ist ein herrliches Buch - geistreich, witzig, unterhaltend und unterrichtend.«
Frankfurter Neue Presse (Michael Kluger)
Biografie – Sloterdijk, Peter
Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918–1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. 1987 legte er seinen ersten Roman Der Zauberbaum vor. Sloterdijk ist emeritierter Professor für Philosophie und Ästhetik der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und war in Nachfolge von Heinrich Klotz von 2001 bis 2015 deren Rektor.
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