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Glanz, Berit (24.02.2022)Automaton · Glanz, Berit
Roman | Spannender Gegenwartsroman über die Folgen der Digitalisierung unseres Lebens
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Verlag: Berlin Verlag
Autor: Glanz, Berit
ISBN: 978-3-8270-1438-2
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 24.02.2022
- Verlag: Berlin Verlag
- Autor: Glanz, Berit
- ISBN: 978-3-8270-1438-2
- Veröffentlichung: 24.02.2022
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 288 Seiten
- Maße: 128 x 36 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 526
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Das Browser-Fenster zum Hof
- Ein packender Roman über die Folgen der Digitalisierung unseres Lebens
Das Browser-Fenster zum Hof
Die junge Mutter Tiff schlägt sich mit schlecht bezahlten Online-Jobs für die Plattform Automa durch, da sie wegen einer Angststörung ihre Wohnung kaum verlassen kann. Ihre zermürbende Akkordarbeit wird als angebliche Überwachungsleistung einer KI teuer verkauft, weshalb sie zur Verschwiegenheit verpflichtet ist. Doch dann wird sie am Bildschirm Zeugin eines Verbrechens …
Ein visionärer Gegenwartsroman, der zwischen der Klaustrophobie der eigenen vier Wände und den Hanffeldern Kaliforniens spielt und von neuen Ausbeutungsverhältnissen und den Chancen virtueller Solidarität erzählt.
»Dieses Buch ist ein Geniestreich. Vordergründig geht es um Kapitalismus, Digitalisierung und Angst, aber im Kern enthält es, was dabei oft vergessen wird: unsere Menschlichkeit. Berit Glanz erzählt wagemutig und klug von einem Gefühl, an dessen Existenz wir kaum noch glauben, obwohl es alles verändern kann. Es ist Hoffnung.« Mareike Fallwickl
»In einer auf den ersten Blick einsamen Wirklichkeit des anonymen Clickworkings, des heimlichen Voyeurismus und der entfremdenden Überwachung lässt Berit Glanz die Hoffnung aufblitzen, dass bei all der künstlichen Intelligenz letztlich doch auch die soziale nicht verloren geht.« Samira El Ouassil
Rezensionen „Automaton"
»Berit Glanz' Geschichte besticht insbesondere durch ihren inhaltlichen Balanceakt.«NZZ am Sonntag (Alain Claude Sulzer)
»Worum es Berit Glanz in ihrem lesenswerten, berührenden Roman geht, ist die Frage, ob in unserer digitalisierten Gegenwart noch Menschlichkeit und Solidarität möglich sind, trotz Vereinzelung, prekärer Beschäftigungsverhältnisse und sich verändernder Arbeitswelten.«
Der Tagesspiegel (Alain Claude Sulzer)
»Wer sich fragt, wie die Redeweisen der digitalisierten Gegenwart zu Literatur werden können, sollte dieses Buch lesen.«
Berliner Morgenpost (Alain Claude Sulzer)
»Glanz‘ Geschichte besticht insbesondere durch ihren inhaltlichen Balanceakt.«
Die Rheinpfalz (Alain Claude Sulzer)
»Der Roman zeigt auf eindrucksvolle, geschickt arrangierte Art, wie ambivalent die Folgen der Digitalisierung sein können.«
nd. Der Tag (Alain Claude Sulzer)
»Das Spannungsverhältnis, gepaart mit den unterschiedlichen Perspektiven, ist es, was den Roman zu einer unterhaltsamen Lektüre macht.«
Die Presse (Alain Claude Sulzer)
»Lesenswerte Lektüre mit Einblick in neue IT-Bereiche - aktuell, informativ, bewegend, diskussionswürdig, ausgesprochen gut geschrieben und mit psychologisch feinsinniger Figurenzeichnung.«
biblio.at (Alain Claude Sulzer)
»Ein Buch, das angenehm vielschichtig und ambivalent an sein Thema herantritt und das Berit Glanz‘ Rang als Spezialistin für analog-digitale Literaturräume und Spurensuchen untermauert.«
buch-haltung.com (Alain Claude Sulzer)
»Unterhaltung, die zu toppen (fast) unmöglich ist - will man etwas ganz Besonderes, etwas besonders Grandioses lesen, sollte man zu einem Buch aus Berit Glanz' Feder greifen.«
literaturmarkt.info (Alain Claude Sulzer)
»Höchst lesenswerter, berührender Roman.«
Münchner Abendzeitung (Alain Claude Sulzer)
»Glanz’ Geschichte besticht insbesondere durch ihren inhaltlichen Balanceakt.«
Die Rheinpfalz (Alain Claude Sulzer)
»›Automaton‹ pendelt erzählerisch zwischen digitaler und analoger Welt, genauso wie zwischen Charakterstudie und Krimi.«
Südkurier (Alain Claude Sulzer)
»Ein visionärer Gegenwartsroman, der zwischen der Klaustrophobie der eigenen vier Wände und den Hanffeldern Kaliforniens spielt sowie von neuen Ausbeutungsverhältnissen und Chancen virtueller Solidarität erzählt.«
Südkurier (Alain Claude Sulzer)
»Der Roman überzeugt, weil er die guten und die katastrophalen Aspekte der Digitalisierung aufzeigt.«
Tagebuch (Alain Claude Sulzer)
»Ein visionärer Gegenwartsroman«
Ostsee Zeitung (Alain Claude Sulzer)
»Beachtenswerter Medienroman«
NZZ Bücher am Sonntag (Alain Claude Sulzer)
»Höchst lesenswerter, berührender Roman«
Landshuter Zeitung (Alain Claude Sulzer)
»Ich vergebe 5 Sterne und empfehle ›Automaton‹ allen, die es bis jetzt verpasst haben, diese außergewöhnliche Autorin unserer Zeit kennengelernt zu haben.«
dauerleserin.de (Alain Claude Sulzer)
»Mit ›Automaton‹ ist Berit Glanz nämlich tatsächlich etwas ziemlich Geniales gelungen.«
dauerleserin.de (Alain Claude Sulzer)
»Ihre Beobachtung von und ihre Auseinandersetzung mit der digitalen Welt bis hin zu den Formen der künstlichen Intelligenz hat die Autorin in diesen Roman einfließen lassen und verknüpft auf spannende und humorvolle Weise die Geschichten der jungen Frauen Tiff und Stella, die jede für sich in ihren zwar grundverschiedenen, dennoch gleichsam prekären Arbeitssituationen gefangen sind.«
Oberhessische Presse Marburg (Alain Claude Sulzer)
»Dass in ›Automaton‹ ausgerechnet ein Mensch verschwindet, der für diejenigen, die ihn physisch erlebten, unsichtbar war; dass seine Abwesenheit erst durch das Fehlen seines digitalen Abbildes auf einem anderen Kontinent auffällt – das ist eine charmante Verkehrung der digital-kritischen Rhetorik, die fürchtet, dem Menschen gehe alles Menschliche verloren, sobald er zu Nullen und Einsen werde.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Alain Claude Sulzer)
»Glanz erzählt souverän und spannungsreich.«
Die tageszeitung (Alain Claude Sulzer)
»Berit Glanz versteht es dabei, die sprachlichen Formen und Finessen des Chats und der digitalen Kommunikation für ihren kritischen Roman zu nutzen.«
Oberhessische Presse (Alain Claude Sulzer)
Biografie – Glanz, Berit
Berit Glanz, 1982 in der Nähe von Kiel geboren, hat Theaterwissenschaft und Skandinavistik in München, Stockholm und Reykjavík studiert. Ihr Debüt »Pixeltänzer« (2019) war für den aspekte-Literatur-Preis nominiert und wurde mit dem Hebbel-Preis 2020 ausgezeichnet. Für ein Projekt zu KI erhielt sie die Bremer Netzresidenz 2020. Als Kulturjournalistin schreibt sie über Memes, digitale Literatur und andere Aspekte der Internetkultur. Auf Twitter findet man sie unter @beritmiriam. Außerdem ist sie Redaktionsmitglied des digitalen Feuilletons 54books. Seit dem Sommer 2021 lebt Berit Glanz mit ihrer Familie in Reykjavík. Mehr unter https://www.beritglanz.de/
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