Der blaue Siphon
Widmer, Urs (23.04.2013)Der blaue Siphon · Widmer, Urs
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Verlag: Diogenes
Autor: Widmer, Urs
Reihe: diogenes deluxe
ISBN: 978-3-257-26107-3
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 23.04.2013
- Verlag: Diogenes
- Autor: Widmer, Urs
- ISBN: 978-3-257-26107-3
- Bestellnummer: 562/26107
- Veröffentlichung: 23.04.2013
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 128 Seiten
- Maße: 90 x 148 (B/H)
- Gewicht: 105
- Reihe: diogenes deluxe
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Der blaue Siphon
- Auflage: 1
- Copyright: © 1994
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Urs Widmers Erzählung führt den Leser in einer poetischen Zeitreise nach Basel zur Heimat des Erzählers zurück, wo sich Erinnerungen an die Kriegsjahre mit gegenwärtigen Eindrücken verflechten. Die blaue Siphonflasche wird dabei zum Symbol für die Konstanz des Alltäglichen inmitten von historischen Umbrüchen und persönlichen Veränderungen. Widmer verbindet seinen charakteristischen Erzählstil mit einer subtilen Auseinandersetzung mit dem Zweiten Weltkrieg und schafft eine intime, nachdenklich stimmende Reflexion über Zeit und Erinnerung.
Ein Erzähler sieht sich unvermutet in die Welt seiner Jugend zurückversetzt – und der kleine Junge, der er damals war, findet sich in unserer Gegenwart wieder.
Der Erzähler steigt in den Zug Richtung Basel, seine Heimatstadt – und findet sich in vergangenen Zeiten, in seiner Jugend wieder. Alles ist bei seinen Eltern beim alten – selbst die Siphonflasche steht noch funkelnd bei den Alkoholika des Vaters. Nur den eigenartigen Mann, der da gekommen ist, kennen die Eltern nicht, und was sie vermissen, ist ihr kleiner Sohn. Eine Zeitreise durch mehrere Leinwände beginnt.Rezensionen „Der blaue Siphon"
»Die Welt des Schweizer Schriftstellers Urs Widmer war voller absurder Komik und bizarrer Weltuntergänge.« Michael Krüger / Die Zeit, Hamburg(Michael Krüger / Die Zeit)
»Er war ein Zauberer, der alles konnte und dem alles gelang. Eine einfache Erzählsituation, ein Satz, ein Wort wurde für ihn zum Sprungbrett in die unendlichen Welten der Phantasie.«
(Martin Ebel / Tages-Anzeiger)
»Urs Widmer hat das Normale ins Surreale übersetzt und die Sehnsucht beim Wort genommen - so wurde er zu einem der großen Erzähler seines Landes.«
(Joseph Hanimann / Süddeutsche Zeitung)
Biografie – Widmer, Urs
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