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Vierundzwanzig Türen

Modick, Klaus (04.10.2018)
Produktinformationen "Vierundzwanzig Türen"
  • Kiepenheuer & Witsch
  • Modick, Klaus
  • 978-3-462-05106-3
  • 04.10.2018
  • Taschenbuch
  • 256 Seiten
  • 125 x 21 x 190 (B/T/H)
  • 282
  • deutsch
  • 10. Auflage
  • 7 %
  • Entspannen
  • Taschenbuch
  • Taschenbuch

»Ein Buch, so rätselhaft wie ein Adventskalender« Der Spiegel

  • »Eine mit Anmut erzählte, anrührende Geschichte – ein ironisches Weihnachtsmärchen« FAZ»Die Kunst liegt, wie immer bei Modick, in der Weise, wie die verschiedenen Ebenen des Textes, die hier auch Ebenen dreier Generationen sind, ineinanderspielen, mit welcher Genauigkeit sie verzahnt sind.« Hubert Winkels, DeutschlandfunkKlaus Modicks faszinierender Weihnachtsroman erstmals als KiWi-Taschenbuch

Im Haus des Erzählers geht es in der Vorweihnachtszeit turbulent zu. Seine beiden Töchter kommen langsam in das Alter, in dem Weihnachtswünsche teuer werden und Familienrituale an Kraft verlieren. Doch der Adventskalender, den die Mutter von einem alten Mann geschenkt bekommt, fesselt die Aufmerksamkeit der ganzen Familie.

Er erzählt auf vierundzwanzig Bildern eine faszinierende Geschichte aus der Nachkriegszeit: Drei Männer stehlen ein Worpsweder Gemälde, um damit den Kauf von Heizmaterial und Lebensmitteln zu finanzieren. Ein Schneesturm zwingt sie zur Einkehr in einem einsamen Gehöft, wo eine junge Frau in den Wehen liegt.Meisterlich kontrastiert Klaus Modick die satte Welt der Gegenwart mit einer ebenso behutsam wie anrührend erzählten Weihnachtsgeschichte, in der es um Liebe, Hoffnung und ein Verbrechen geht.

Rezensionen „Vierundzwanzig Türen"

»literarisch kunstvoll gearbeitet und verwebt«
literaturcafe.de (Wolfgang Tischer)

»Eine vorweihnachtliche Geschichte, in der es um Liebe, Hoffnung und Verbrechen geht.«
Ratgeber Frau und Familie (Wolfgang Tischer)

»Eine freche profane Parallele und eine mit Anmut erzählte, anrührende Geschichte – ein ironisches Weihnachtsmärchen.«
FAZ (Wolfgang Tischer)

»Klaus Modick verbindet die Kriminalgeschichte aus dem harten Nachkriegswinter 1946 mit der des vorweihnachtlich gestressten Familienvaters von heute, der sich fragt, was das Fest eigentlich noch soll.«
Frankfurter Rundschau (Wolfgang Tischer)

»Faszinierende Geschichten aus der Nachkriegszeit.«
Brigitte (Karin Weber-Duve)

»Mit bewundernswert leichter Hand [...] Man wird süchtig danach.«
Nürnberger Nachrichten (Michael Wunderlich)

»Dies ist ein richtiger Schmöker. Die Geschichte läuft runter wie Weihnachtsbier.«
taz (Angelika Ohland)

»Ein klug konstruierter Roman, in dem nicht zuletzt aspektreich auch über Kindheit und Sprache, über Schreiben und Gedächtnisarbeit nachgedacht wird.«
Süddeutsche Zeitung (Thomas Körte)

»Mit Witz und Hintersinn entwickelt der Roman auf drei Zeitebenen deutsche Generationserfahrungen: Flakhelfer, 68er und Generation Mini-Golf. Dass er an Weihnachten spielt, ist reine Formsache. Auch das wird satirisch reflektiert.«
Die Woche (Sven Boedecker)

»Es sind die stillen Bewegungen, der behutsame Sog, die einen immer tiefer in die Klänge und den Raum zwischen den Buchdeckeln hineinziehen.«
Deutschlandfunk (Michael Engelbrecht)

»Eine pulswärmende Weihnachtsgeschichte. Wenn’s drauß‘ im Walde dunkelt, der Glühwein dampft, versinkt man gern in diesem schönen Schnee von gestern.«
Der Spiegel (Nina Freydag)

»Klaus Modick hat schon mehrere souverän und witzig erzählende Bücher vorgelegt. Vierundzwanzig Türen […] zählt zum Besten, was in der Tradition von Erich Kästner an deutscher Prosa vorliegt.«
NZZ (Jochen Hörisch)

»Die Kunst liegt, wie immer bei Modick, in der Weise, wie die verschiedenen Ebenen des Textes, die hier auch Ebenen dreier Generationen sind, ineinander spielen, mit welcher Genauigkeit sie ineinander verzahnt sind.«
Deutschlandfunk (Hubert Wikels)

»Ein Buch, so rätselhaft wie ein Adventskalender. Klaus Modicks gelungener Roman spielt hinter Vierundzwanzig Türen«
Der Spiegel (Hubert Wikels)

Biografie – Modick, Klaus

M
Modick, Klaus

Klaus Modick, geboren 1951, studierte in Hamburg Germanistik, Geschichte und Pädagogik, promovierte mit einer Arbeit über Lion Feuchtwanger. Seit 1984 ist er freier Schriftsteller und Übersetzer und lebt nach diversen Auslandsaufenthalten und Dozenturen wieder in seiner Geburtsstadt Oldenburg. Für sein umfangreiches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Nicolas-Born-Preis, dem Bettina-von-Arnim-Preis, dem Rheingau Literatur Preis und zuletzt dem Hannelore-Greve-Preis. Zudem war er Stipendiat der Villa Massimo sowie der Villa Aurora. Zu seinen erfolgreichsten Romanen zählen »Der kretische Gast« (2003), »Sunset« (2011), »Konzert ohne Dichter« (2015) und »Keyserlings Geheimnis« (2018).  Zuletzt erschien »Leonard Cohen« (2020) und der Roman »Fahrtwind« (2021) sowie (mit Bernd Eilert) »Nachlese. Hundert Bücher – Ein Jahrhundert« (2024).

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