Brüche
Engler, Wolfgang (12.03.2025)Brüche · Engler, Wolfgang
Ein ostdeutsches Leben
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- Verlag: Aufbau
- Autor: Engler, Wolfgang
- ISBN: 978-3-351-04245-5
- Veröffentlichung: 12.03.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 347 Seiten
- Maße: 125 x 30 x 215 (B/T/H)
- Gewicht: 409
- Sprache: deutsch
- Auflage: 2. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Gesamtauflage des Autors bei Aufbau: über 90.000 verkaufte Exemplare
Wolfgang Engler hat die ostdeutsche Seelenverfassung wie kein Zweiter erforscht.
Nun erscheint das persönlichste Buch des großen ostdeutschen Soziologen, unverwechselbar im Ton, spielerisch, ohne an analytischer Schärfe zu verlieren.
Mit Blick auf die gegenwärtigen Erosionen der deutschen Gesellschaft und nach einer eigenen tiefen inneren Krise schreibt der Soziologe Wolfgang Engler sein persönlichstes Buch. Mit großer Offenheit und Radikalität legt er Zeugnis ab, wie es kaum jemand seiner Generation und Herkunft bislang in Deutschland getan hat. Orientierung sind dabei vor allem die Bücher französischer Autoren der letzten Jahre. Édouard Louis, Didier Eribon und Annie Ernaux – ihre Schilderungen über Klassen- und Lagerwechsel, soziale Verwerfungen und politische Einschnitte sind Engler Wegmarken, anhand derer er seinen eigenen Lebensweg und den der Gesellschaft, aus der er kam und in die er ging, erzählt.
»Ohne Wolfgang Engler wäre ich nicht der Theatermacher, der ich bin.« Thomas Ostermeier
Rezensionen „Brüche"
»Dieser Text [lohnt] nicht nur wegen seines zeitgeschichtlichen, sondern tatsächlich auch wegen seines belletristischen Gehalts dringend die Lektüre.«Süddeutsche Zeitung
»ein anregender, oft auch anrührender Spaziergang durch die Gedankengänge dieses vorzüglichen Chronisten des sozialen Miteinanders.« Christian Rakow
Theater heute (Christian Rakow)
»Um die AfD (und andernorts den Trumpismus) zu verstehen, ist kein Buch besser geeignet als diese Erinnerungen eines sehr klugen Mannes.« Jan Feddersen
taz/Futurzwei (Christian Rakow)
»Mit großer Offenheit und Radikalität legt [Engler] Zeugnis ab, wie es kaum jemand seiner Generation und Herkunft bislang in Deutschland getan hat.«
Nitro (Christian Rakow)
»erfrischend anders, ungewöhnlich und unbedingt lesenswert« Tilmann Wesolowski
Thema Magazin (Christian Rakow)
»Sehr lesenswert.«
Chemnitzer Morgenpost (Christian Rakow)
»Ein Buch, verfasst wie ein Vermächtnis.« Irmtraud Gutschke
Junge Welt (Irmtraud Gutschke)
»Dieses autobiographische Gesellschaftsporträt ist fundiert aus Erfahrung und Erkenntnis, es weitet den Denkraum, weil der Autor Sichtweisen hinterfragt, Parallelen zieht, Zusammenhänge zeigt.«
Leipziger Volkszeitung (Irmtraud Gutschke)
Biografie – Engler, Wolfgang
Wolfgang Engler, geboren 1952 in Dresden, Soziologe und langjähriger Dozent an der Schauspielhochschule »Ernst Busch« in Berlin, von 2005 bis 2017 dort Rektor. Bei Aufbau erschienen »Unerhörte Freiheit. Arbeit und Bildung in Zukunft«, »Die Ostdeutschen. Kunde von einem verlorenen Land«, »Die Ostdeutschen als Avantgarde« und »Bürger, ohne Arbeit. Für eine radikale Neugestaltung der Gesellschaft«. Zuletzt, zusammen mit Jana Hensel, »Wer wir sind. Die Erfahrung, ostdeutsch zu sein«. Er lebt in Berlin.
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