Nachrichten an meinen Sohn
Zambra, Alejandro (21.05.2025)Nachrichten an meinen Sohn · Zambra, Alejandro
Roman | Ein Buch, das alle (werdenden) Väter lesen sollten
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- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Zambra, Alejandro
- Übersetzer: Lange, Susanne
- ISBN: 978-3-518-43237-2
- Veröffentlichung: 21.05.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 239 Seiten
- Maße: 135 x 25 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 366
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Literatura infantil
- Originalsprache: spa
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Leichtlesen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Auch ein Geschenkbuch für Väter!
Nichts hat ihn darauf vorbereiten können, selber Vater zu sein. Die Geburt des Sohnes erschüttert so ziemlich alles, was er sich je zurechtgelegt hatte. Willkommen also, in einem wunderbaren, vor Hingabe und Ermüdungsverzweiflung flirrenden neuen Leben: Lektüre der immergleichen Kinderbücher, das Bogenschießen auf die Reispapierlampen im Wohnzimmer, die tastenden Versuche, gemeinsam zu krabbeln, einander überhaupt erst kennenzulernen, und was soll das eigentlich bedeuten, die Welt durch die Augen des Kindes zu sehen? Alejandro Zambra kartografiert das alles nach Kräften bzw. dem, was davon übrig ist: als tagebuchartige Mitschrift der eigenen Vaterschaft, in Briefen und Gedichten an den Sohn, im Spiel seiner – wohl auch per Schlafentzug bewusstseinserweiterten – Einbildungskraft, als humorvoll zärtliche teilnehmende Selbstbeobachtung.
Nachrichten an meinen Sohn ist eine nützliche und augenöffnende Handreichung für angehende, debütierende und de-facto-Eltern – und für überhaupt alle, die wissen wollen, was und wie das ist: Vater zu sein.
Rezensionen „Nachrichten an meinen Sohn"
»Zwischen Essay und Erzählen, Selbstbeschreibung und Fiktion, Narzissmus und Selbstironie changierend und zugleich sich in Mosaikstein-Kapiteln nach und nach zum Gesamtbild fügend, ist es Alejandro Zambra gelungen, für die Absurditäten und Widersprüchlichkeiten der heutigen Vaterschaft die vielleicht einzig adäquate Form zu finden.«Frankfurter Allgemeine Zeitung (Florian Borchmeyer)
»Anstrengend. Aufregend. Unfassbar. ... berührend aufgeschrieben.«
WELT AM SONNTAG (Marcus Woeller)
»In Nachrichten an meinen Sohn führt der chilenische Schriftsteller Alejandro Zambra die Erfahrung des Vaterseins mit anderen autobiografischen Erlebnissen zu einem hybriden Erzählband zusammen. ... [Er] gilt als scharfsinniger Chronist der Gesellschaft seines Geburtslandes. «
wochentaz (Eva-Christina Meier)
»Alejandro Zambra besitzt ein begnadetes Stilgefühl, eine Sprache von nahezu kalligrafischer Feinheit.«
DIE ZEIT (Eva-Christina Meier)
»Wer Vater werden will, sollte dieses Buch lesen. Wer es nicht werden will, auch. Wer es schon ist, der wünscht sich vielleicht, er hätte es selbst geschrieben.«
WELT AM SONNTAG (Richard Kämmerlings)
»Lesen Sie alles, was Zambra veröffentlicht hat.«
The Guardian (Richard Kämmerlings)
»Umwerfend originell«
New Yorker (Richard Kämmerlings)
»Ein wuchtiges, von Emotionalität gesättigtes Buch.«
Schaffhauser Nachrichten (Hansruedi Kugler)
»Nachrichten an meinen Sohn ist ein anrührendes, komisches und kluges Buch über Vaterschaft und als herausragend gut geschriebene Literatur nicht nur etwas für Väter.«
WDR 3 (Tobias Wenzel)
»Endlich ein Buch über Vaterschaft, das nicht in der Selbsthilfe-Abteilung steht ... Nachrichten an meinen Sohn ist ein nachdenklicher und kluger Text, der einen oft zum Lachen bringt.«
BaZ (Nina Kunz)
»[Ein] kluger Ratgeber für Väter. ... Endlich ein Buch über Vaterschaft, das nicht in der Selbsthilfe-Abteilung steht ...«
Basler Zeitung (Nina Kunz)
»In seinem charakteristischen Stil, federleicht wie poetisch, reflektiert [Zambra] den für ihn neuen Zustand des Vaterseins, stets in Bezug zur Literatur.«
Berliner Morgenpost (Valerie Bäuerlein)
»... ein berührendes und zugleich humorvolles Buch, das die vielfältigen Facetten des Vaterseins einfängt.«
SWR Kultur (Valerie Bäuerlein)
»Es ist ein berührendes und zugleich humorvolles Buch, das die vielfältigen Facetten des Vaterseins einfängt. Alejandro Zambra verbindet poetische Beobachtungen mit persönlichen Reflexionen und schafft so eine authentische Liebeserklärung an die Vater-Sohn-Beziehung. Ein lesenswertes Werk für alle, die das Familienleben mit offenen Augen und Herzen betrachten möchten.«
SWR (Theresa Hübner)
»Eine liebevolle Hommage an alle modernen Väter.«
Pérgola (Theresa Hübner)
»Der Alltag als schillernder Abgrund – Alejandro Zambra beschreibt ihn meisterhaft.«
WDR 5 (Theresa Hübner)
»[Ein] originelles, melancholisch-komisches literarisches Fest einer späten Vaterschaft.«
BÜCHERmagazin (Theresa Hübner)
Biografie – Zambra, Alejandro
Alejandro Zambra, geboren 1975 in Santiago de Chile, gilt als einer der wichtigsten lateinamerikanischen Autoren seiner Generation. Der promovierte Hispanist leitet den Studiengang Editionswissenschaft an der Universität Diego Portales in Santiago und arbeitet als Kritiker für namhafte Tageszeitungen, darunter das chilenische El Mercurio und das spanische El País.
Seine Romane, Erzählungen und Gedichte erscheinen in über zwanzig Ländern und erhielten zahlreiche nationale und internationale Preise. Sein Romandebüt Bonsai verhalf Zambra zum Durchbruch. Unter der Regie von Christián Jiménez wurde es für die Leinwand adaptiert und 2011 in Cannes uraufgeführt.
lebt als Übersetzerin (Cernuda, Lorca, Prieto, Rulfo, Marías) bei Barcelona und in Berlin. Bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet, erhielt sie für ihre Neuübersetzung des Don Quijote allerhöchste Anerkennung.
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