Die Jahre
Ernaux, Annie (19.06.2019)Die Jahre · Ernaux, Annie
Nobelpreis für Literatur 2022
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- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Ernaux, Annie
- Übersetzer: Finck, Sonja
- ISBN: 978-3-518-46968-2
- Bestellnummer: ST 4968
- Veröffentlichung: 19.06.2019
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 255 Seiten
- Maße: 118 x 17 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 238
- Reihe: suhrkamp taschenbuch (4968)
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Les années
- Originalsprache: fre
- Auflage: 12
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entdecken
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Der Überraschungserfolg endlich im TaschenbuchÜber 25.000 verkaufte ExemplarePlatz 1 der SWR-Bestenliste, ORF-Bestenliste, Spiegel-Bestsellerliste»Ein sehr persönliches Buch, eine Zeitreise in meine Kindheit, meine Jugend … Sehr zu empfehlen!« Christine Westermann»Ein großartiges Zeitdokument von eindringlicher Schlichtheit.« Iris Radisch, Die Zeit»Unaufdringlich, souverän, eigenständig […] Die Jahre ist die Quintessenz von Ernaux’ Werk.« Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung
Nobelpreis für Literatur 2022
Geschichte ihrer selbst, Gesellschaftsporträt, universelle Chronik: Annie Ernaux’ aufsehenerregendes Werk wirkt von Beginn an weit über die französischen Grenzen hinaus. Eine faszinierende Einladung, das eigene Leben zu hinterfragen: »Annie Ernaux zu lesen ist ein Schock, eine Erfahrung, vor allem ist es wichtig.« Der Spiegel
Kindheit in der Nachkriegszeit, Algerienkrise, die Karriere an der Universität, das Schreiben, eine prekäre Ehe, die Mutterschaft, de Gaulle, das Jahr 1968, Krankheiten und Verluste, die sogenannte Emanzipation der Frau, Frankreich unter Mitterrand, die Folgen der Globalisierung, die uneingelösten Verheißungen der Nullerjahre, das eigene Altern. Anhand von Fotografien, Erinnerungen und Aufzeichnungen, von Wörtern, Melodien und Gegenständen vergegenwärtigt Annie Ernaux die Jahre, die vergangen sind. Und dabei schreibt sie ihr Leben – unser Leben, das Leben – in eine völlig neuartige Erzählform ein: »Annie Ernaux ist die Königin der neuen autobiographischen Literatur.« Die Zeit
Rezensionen „Die Jahre"
»... ein literarisches Erinnerungsarchiv voller Kraft, Melancholie und Schärfe. «ntv
»Private Fotografien, kollektive Geschichte: Annie Ernaux betrachtet in Die Jahre eine ganze Epoche und erzählt eine französische Mentalitäts- und Emotionsgeschichte.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Peter Urban-Halle)
»Ein faszinierendes Panorama der französischen Gesellschaft, beginnend in den fünfziger Jahren, in einer dezenten poetischen Sprache, die den Leser nicht los lässt. Annie Ernaux versteht es, Erinnerungen zu wecken, die längst verschüttet schienen.«
taz. die tageszeitung (Klaus Bittermann)
»Unaufdringlich, souverän, eigenständig: Annie Ernaux erzählt von den Jahren einer Frau und schafft es wieder, ihr eigenes Leben in den Mittelpunkt des Textes zu stellen, ohne sich selbst allzu wichtig zu nehmen. Die Jahre ist die Quintessenz ihres Werks.«
Süddeutsche Zeitung (Meike Fessmann)
»Ernaux fügt alles zusammen zu einer vollkommen neuen Form autobiographischen Schreibens.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Anna Vollmer)
»Annie Ernaux zu lesen ist ein Schock, eine Erfahrung, vor allem ist es wichtig. Bei ihr wird das Private politisch, die Politik ins Gespräch überführt, und aus alledem wird brisante, aktuelle und poetische Literatur … ein Meisterwerk.«
DER SPIEGEL (Nils Minkmar)
»Ein großartiges Zeitdokument von eindringlicher Schlichtheit.«
DIE ZEIT (Iris Radisch)
»Annie Ernaux ist in meinen Augen mit ihren revolutionären autofiktionalen Romanen über den Preis der Überwindung von Klassenschranken die überzeugendste Literaturnobelpreisträgerin seit Langem.«
FOCUS (Denis Scheck)
»[Ernaux] eröffnet auf nur gut 200 Seiten einen Weitblick, mit dem man die Welt vielleicht ein wenig besser verstehen kann.«
NZZ Bellevue (Jana Schibli)
»Ernaux ist eine Klasse für sich.«
Der Tagesspiegel (Jana Schibli)
»Annie Ernaux zu lesen ist ein Schock, eine Erfahrung, vor allem ist es wichtig.«
DER SPIEGEL (Jana Schibli)
»Für alle, die neugierig sind auf eine persönliche Chronik, die gleichzeitig das kollektive Gedächtnis Europas erfasst.«
oe24.at (Jana Schibli)
»Annie Ernaux' konsequentes Unternehmen, das autobiografische Ich zu dezentrieren und den Nebensachen ein existenzielles Gewicht zu geben, verändert den eigenen Blick und wirkt lange nach.«
Neue Zürcher Zeitung (Beatrice von Matt)
»Jeder, der sich für Frankreich interessiert oder für moderne literarische Formen oder einfach nur für biografisches Erzählen, sollte dieses Buch lesen. Schlicht meisterhaft.«
St. Galler Tagblatt (Hansruedi Kugler)
»Ein experimenteller, ein anspruchsvoller und passagenweise gewagter Text, der auch ein breiteres Publikum zu begeistern vermag.«
Der Tagesspiegel (Tobias Schwartz)
»Ein sehr persönliches Buch, eine Zeitreise in meine Kindheit, meine Jugend… Sehr zu empfehlen!«
Literarisches Quartett (Christine Westermann)
Biografie – Ernaux, Annie
Sonja Finck übersetzt aus dem Französischen und Englischen, darunter Bücher von Jocelyne Saucier, Kamel Daoud, Chinelo Okparanta und Wajdi Mouawad. Für ihre Ernaux-Übersetzungen wurde sie mit dem Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis ausgezeichnet.
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